Sie kommen von hinten, schleichen sich unbemerkt an dich ran und, im Bruchteil einer Sekunde, schlagen sie zu. Sie überfallen dich, halten dir ein Messer an den Hals, schlagen dich nieder, fallen über dich her. Du bekommst nicht einfach nur eine Ohrfeige, nein, sie schlagen dich mit brutaler Gewalt ins Gesicht, treten auf dich ein, schlagen deinen Kopf auf den Boden, sie brechen dir jeden Knochen und dann versuchen sie dich zu vergewaltigen oder, wenn du Glück hast, nur auszurauben. Nein - ich höre schon die Gutmenschen und Linken rufen:"Das gab es doch schon immer! Vergewaltigung, Raub, Schläge,..." - NEIN!, diese Form der Gewalt, diese Brutalität und ihr gehäuftes Auftreten ist neu in Deutschland, ja, in Europa, das bestätigt auch die Polizei. 

Nein, ich möchte diesen Artikel hier nicht schreiben, aber ich muss, mich drängt es, weil kein anderer den Mut hat, Frauen darüber aufzuklären, wie sich Deutschland verändert, "kulturbereichert" hat. "Einzelfälle" heißt es, bis zu wie viel Vorkommnisse darf man sie noch "Einzelfälle" nennen? Egal. Es gilt, sich zu schützen. Oh, es ist nicht so, dass die offiziellen Stellen nichts zu dem Problem gesagt und den Frauen Ratschläge erteilt hätten, wie sie sich schützen könnten. Hier eine Auflistung:

  • Der berühmteste Tipp von Kölner OB Reker: "Halten sie eine Armlänge Abstand"
  • Schwedens Polizei verteilte "Don't grope" Armbändchen, um das Selbstbewusstsein der Frauen zu stärken, sich bei sexuellen Übergriffen zu wehren und Anzeige zu erstatten. Ironischerweise trugen viele der Täter ebenfalls dieses Armbändchen.
  • In Baden-Württemberg wurden Schwimmbadgästen "NO"-Tattoos an den Körper geklebt, welche Täter darüber aufklären sollten, dass man nicht an sexueller Annäherung interessiert sei.
  • In Dortmund verteilte die Polizei Glöckchen, welche an Handtaschen und Handys angebracht werden sollten, damit man bei einem Diebstahl akustisch gewarnt wird.
  • Der Pressesprecher des BKAs, Markus Koths, empfahl Frauen, auf ihr Bauchgefühl zu hören. Wenn sie allein unterwegs seien und eine unsichere Situation vor sich sähen, sollten sie diese meiden auch wenn sie dafür einen Umweg in Kauf nehmen müssten. Sie könnten auch versuchen, sich einer Gruppe anzuschließen, die friedfertig scheint oder nach einem Polizisten Ausschau halten. Bei einem Überfall würde lautes Schreien helfen und Hilfe rufen, möglichst eine konkrete Person in der Nähe dabei direkt ansprechen.

Hier nun die wirklich sinnvollen, effektiven Hilfsmittel sprich: Bewaffnen Sie sich, um für den Erntsfall gewappnet zu sein.

"Spikys": Mode? Zeitgeist? Echtes Hilfsmittel? Wahrscheinlich alles zusammen. Egal, "Spiky" gibt ihnen Sicherheit. Ich habe es selbst schon mit Genugtuung getestet. Wenn ich mit Spiky durch die Stadt laufe, schauen Männer auf diese Handtasche, dann in mein Gesicht und Augen, sehen, dass ich fest entschlossen bin, Spiky zu benutzen, schauen wieder Spiky an und beschließen, "es" sein zu lassen. Leider ist Spiky anscheinend ausverkauft, aber es gibt Alternativen.

Tierabwehrspray: Die Drogeriekette "dm" reagierte auf die Wünsche der Kunden nach einem effektiveren Schutz und nahm ein Abwehrspray in sein Sortiment auf. Innerhalb kürzester Zeit war es nicht nur in den Märkten ausverkauft, auch die Fabriken hatten keine Vorräte mehr zur Nachlieferung. Aber: Wenn Sie allein auf Straßen unterwegs sind, nehmen Sie es in die Hand, mindestens aber in die Jackentasche. Im Ernsfall, können Sie das Spray nicht schnell genug aus der Handtasche kramen. 

Kubotans: Handlich, klein, für den Schlüsselbund, sogar mit integriertem Kugelschreiber, und sehr praktisch im Verteidigungsfall. 

Selbstverteidigungskurse: Diese sind zwar zeitaufwändig und kosten einiges an Geld, aber ebenfalls sinnvoll.

Schmuck: Es gibt besondere Ringe, Handschmuck, sogar Stöckelschuhe, die als Waffe benutzt werden können. #Vergewaltigung #Überfall #Selbstverteidigung