Kommentar zu: "Gutmenschen: seit wann ist es schlecht, gut zu sein",

Es ist nicht per se schlecht, gut zu sein, aber es ist schlecht, zu viel des Guten zu tun, denn ein Übermaß des Guten führt zu etwas Schlechtem, wie wenn Eltern ihr Kind zu sehr verwöhnen. 

Der Begriff Gutmensch diffamiert nicht das Prinzip der Hilfsbereitschaft im Allgemeinen, sondern betitelt absurde Hilfe, die den Helfenden für Andere als “naiv, dumm und weltfremd” erscheinen lässt. So zum Beispiel fremden Kampfhunden ein Heim zu bieten, in dem womöglich noch Kinder leben, ohne die Tiere vorher auf ihre Ungefährlichkeit überprüft zu haben. 

"Helfen ist gut, aber nicht jeder verdient Hilfe."

Das ist richtig. Wie in dem Artikel "Wohlstandseinwanderer" beschrieben, kommen viele Menschen als "#Flüchtlinge" nach #Deutschland, denen es in ihrer Heimat gut ging, die sich hier aber ein besseres Leben, ein Leben im "Paradies" erhoffen. Sie wollen unsere Hilfe, verdienen aber keine, weil es unseren Obdachlosen im Land schlechter geht, als ihnen in ihrer Heimat.

Nicht nur Russlanddeutsche nutzen die "fragwürdige Gelegenheit", "sich als urdeutsche Kulturhüter zu inszenieren", sondern auch viele Muslime, die das alte Deutschland beibehalten wollen, in das sie schutzsuchend geflüchtet sind. UND DAS IST GUT SO! 

Was sind unsere wertvollen Eigenschaften oder Errungenschaften, die es zu verteidigen gilt?

Diese Frage wurde Ausländern schon oft  gestellt und ergab immer dieselben Antworten: Gründlichkeit, Zuverlässigkeit, Fleiß, Pflichtbewusstsein, Qualitätssinn, Perfektionismus, Ordentlichkeit, Sauberkeit, Rechtstaatlichkeit, Regelkonformität, Disziplin, Pünktlichkeit etc. Diese Tugenden führen zu einer ausgezeichneten Infrastruktur, einem guten Bildungssystem, einer hohe Lebensqualität, einem friedlichen Zusammenleben und schönen, sauberen Landschaften. Die Deutschen seien heute ein gutes Volk.

"AUFERSTANDEN AUS RUINEN"

Kein Volk wurde in der Geschichte der Menschheit wohl so sehr gehasst, wie das Deutsche. Aber wir haben es geschafft, wieder zu einer Weltmacht zu werden, nicht durch Krieg und Aggression sondern durch unsere Tugenden. Wir schafften ein "Paradies" in das die halbe Welt gern kommen möchte. 

"Ethische Grundhaltung ist religionsunabhängig"

Ethik ist keine feste Größe wie Mathematik oder Physik, sie ist reine Ansichtssache. Und sie ist auch nicht religionsunabhängig, da eben Religion das Denksystem lehrt. Das muslimische Denksystem sagt "Family first". Deswegen ist für Muslime die Frage, wem sie eher helfen würden, einem in Not geratenen Moslem in ihrem Land oder einem kriegsgebeutelten, christlichen Kind auf einem anderen Kontinent, einfach zu beantworten.

Gutmenschen sind gut zu den Einen auf Kosten der Anderen

#Gutmenschen richten, im Gegensatz zu guten Menschen, Schaden an. Sie wollen den Flüchtlingen helfen, aber ANDERE sollen dafür bezahlen. Sie wollen gute Wohnungen, Arbeitsplätze, Kitaplätze etc. für die Einwanderer, aber dass diese für die hiesige Bevölkerung schon Mangelware war und durch die Arbeit der Gutmenschen noch weniger wird, interessiert nicht. Obdachlose, Altersarmut, HartzIVler etc. interessieren die Gutmenschen auch nicht, sie setzen sich dafür ein, dass Einwanderer Obdach bekommen, kostenlose Heizung, Strom, Wasser, Internet, Bustickets, Schwimmbadbesuche, Kinderbetreuung, etc. Aber natürlich bezahlen nicht SIE dafür, sondern die Steuerzahler, wovon viele so wenig verdienen, dass sie Zweitjobs annehmen müssen, um überhaupt über die Runden zu kommen.

Gutmenschen wollen wie der Barmherzige Samariter sein

Aber sie machen einen ENTSCHEIDENDEN Denkfehler: der Barmherzige Samariter ZAHLTE ALLES SELBST! Er drückte den Überfallenen nicht dem Wirt aufs Auge mit den Worten: beteilige dich an den Kosten für seine Rettung. Schon gar nicht brachte der Samariter 10, 100, 1000 in die Herberge, damit Andere sich um sie kümmern. 

Gutmenschen schaden Anderen, gute Menschen nicht. Deswegen sind Gutmenschen schlecht!