Der IS zerstörte Teile der Wüstenstadt Palmyra in Syrien. Die Terroristen betrachteten die Bauten als Kultstätte einer Vielgötterei und somit als unislamisch. Aber auch islamische Denkmäler, Moscheen, Schreine, etc. fielen ihnen zum Opfer. So haben sunnitische #ISIS-Extremisten im Irak zahlreiche Bauten von Schiiten zerstört, weil sie sie als Ketzer ansehen und Heiligenanbetung für sie Gotteslästerung ist. Sie begründeten ihre Vernichtungen damit, dass Mohammed auch alle Statuen zerstört hätte, als er Mekka einnahm, weil sie in den Augen Allahs Götzen wären, die angebetet wurden. Vermutlich haben aus demselben Grund Muslime in Italien bereits eine Madonna in einer Kapelle zerstört und auf ihre Trümmer uriniert, sind in eine Kirche eingebrochen und haben auf den Altar gekotet, etc. Erzeugt das jedoch Wut gegen Muslime, kommt deren Standardantwort:"Das sind keine wahren Muslime! Im Koran steht, dass jeder seinen Glauben frei leben darf." 

Der IS hält sich jesidische Sklavinnen, ein Recht, das ihnen der Koran zugesteht. Die Frauen werden vergewaltigt, geschlagen, weiter verkauft und Schlimmeres. Wenn die Welt wieder aufschreit und wütend auf Muslime und ihre auf dem Koran basierende Religion ist, die solches erlaubt, dann kommt wieder die Standardantwort: "Das sind keine wahren Muslime! Im Koran steht, man muss seine Sklaven gut behandeln."

Der IS tötet Menschen, sei es, dass er sie für Ungläubige hält, für Feinde des Islams oder weil jemand gegen ein Gebot des Korans verstoßen hat. Er beruft sich dabei auf den Koran, in dem steht: "Kämpft gegen sie, bis die Religion gänzlich Allahs ist." Doch wieder rufen die Muslime:"Das sind keine wahren Muslime! Im Koran steht, wer einen Menschen tötet, tötet die ganze Menschheit."

J.Todenhöfer brachte es in einem Facebook-Post auf den Punkt: "Sie (die Terroristen) sind gar keine wirklichen Muslime – weil sie nicht „Gott ergeben“ sind. Sie nehmen sich und ihre abstrusen Ideen weit wichtiger als ihre Religion." Wirkliche Muslime sind für ihn also nur diejenigen, die sich "Gott ergeben"? Na dann hätten wir ja schlagartig einige Millionen Muslime weniger auf der Welt, und die wissen dabei nicht mal, dass sie keine wirklichen Muslime sind."

Auch Hillary Clinton blies schon mit einem Tweet in dieses Horn: "Der #Islam ist nicht unser Gegner. Muslime sind friedliche und tolerante Menschen und haben überhaupt nichts mit Terrorismus zu tun."

Eigentlich ist man ein Moslem, wenn man in eine muslimische Familie geboren wurde oder wenn man zum Islam übergetreten ist. So das muslimische Gesetz. Jahrhunderte alte Praxi, aber zur Zeit für das Ansehen der Muslime unpraktisch. Also spielen sich manche zu Richtern auf und wollen nach ihren eigenen Ansichten bestimmen, wer ein Moslem ist und wer nicht.

Gut, spielen wir das Spiel einmal mit den Begriffen "Nazi" und "Deutsche" durch. Als #Nazi wird heutzutage jeder bezeichnet, der eine andere Einstellung hat, als Linke, Gutmenschen oder die Political Correctness und speziell jeder, der gegen die Masseneinwanderung ist. Ein Deutscher ist überwiegend friedlich, tolerant, gesetzestreu, obrigkeitshörig und rebelliert nicht. Wenn nun jemand gegen Masseneinwanderung rebelliert, seine Friedfertigkeit verliert, nicht mehr der Obrigkeit, sprich den Politikern, gehorcht, wenn seine Toleranz am Ende ist und er Gesetze bricht, indem er gegen Einwanderer unrechtmäßig vorgeht, dann kann er per definitionem kein Deutscher sein, er kann nur die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Da ja das "Deutscher sein" nicht offiziell definiert ist, kann es jedem noch leichter aberkannt werden, als das Moslem sein. Puh, jetzt bin ich aber erleichtert. 

Deutsche können keine Nazis sein und Nazis keine Deutsche