Happy vaping five Years, happy vaping five Years, happy vaping, happy vaping, happy vaping five Years!

Auf den Tag genau, fünf Jahre nun schon Dampfer, und?

JAAA, ICH LEBE NOCH, liebes #DKFZ!

Wer hätte das gedacht, und das mit meiner COPD?

Und, ist´s schlimmer geworden?

Nein!

Ist es besser geworden?

JA!

Es ist viel besser geworden!

Bis vor fünf Jahren ging´s noch stetig bergab mit meiner Lunge. Die Bronchien rasselten, der Brustkorb schmerzte, ich kam kaum noch Steigungen rauf, bei den kleinsten Anstrengungen war ich am ölen ohne Ende, Einhundert Meter Fußmärsche kamen mir wie Leistungssport vor.

Folglich mied ich größere Strecken manchmal ganz bewusst, doch zunehmend unbewusst.

Beim Atmen rasselte meine Lunge wie ´ne alte Wasserpumpe und beim Luftholen musste ich vorsichtig sein, weil meine Bronchien schmerzten.

Ich hielt keine zwei Sätze durch, ohne husten zu müssen, und wenn mich jemand was fragte, nickte ich nur oder schüttelte meinen Kopf, weil mir das Sprechen ohne zu husten einfach zu schwer fiel.

Mehrere Male im Jahr war ich krank, Atemwegserkrankungen.

Zuletzt, konnte ich die Tage an dem es mir einigermaßen besser ging und ich mich nicht so down fühlte, an einer Hand abzählen.

Mein damaliger Lungenfacharzt bescheinigte meiner Hausärztin, dass ich irreversibel nikotinabhängig bin und nicht therapiefähig wäre, zwar nicht mit diesen Worten, aber sinngemäß. (nikotinabhängig, als ob es eine nikotinabhängigkeit gäbe. Zigarettensucht träfe es wohl besser)

Er hatte mich also schon abgeschrieben und bei meinem nächsten Kontrollbesuch in 2012, so sagte er, wolle er mich medikamentös einstellen, ich wäre wohl Stammkunde in seiner Praxis geworden.

Tut mir leid, dass es doch nicht so gekommen ist, so ein Pech aber auch für ihn, schon wieder eine sicher geglaubte Einnahmequelle versiegt.

Es war so leicht, Nichtraucher zu werden, ich hätte das nicht erwartet.

Zumal nicht erwartet, da selbst ich mich schon aufgegeben hatte und das Dampfen eigentlich nur anfing, um Kosten zu sparen.

Wenn ich mich schon totrauchen musste, dann sollte es halt nicht so teuer sein.

Um so überraschter war ich, als ich Mitte Dezember 2012 mir ´ne richtige Dampfe zulegte und beim ersten Zug wusste, dass ich mit dem Rauchen nun wirklich aufhören konnte.

Und das Allerbeste aber war, dass es mir Schlag auf Schlag gesundheitlich besser ging.

Und als dann von der Gesundheitsministerin in NRW, Frau Barbara Steffens mit Unterstützung Ihrer Bundesverdienstkreuzträgerin und der damaligen obersten „Tabakgegnerin“ Frau Martina Pötschke-Langer, wie besinnungslos gegen das Dampfen angekämpft wurde, da merkte ich, dass da etwas bei ihnen im Haus nicht stimmte und so begann mein “Kampf“ um die Dampfe, gegen die Willkür und das Lügen, um den Dampf.

Ja, Fünf Jahre bin ich nun schon Dampfer, und bereue keine einzige Sekunde Dampf.

Grußlos und Danke für gar nichts “liebes“ DKFZ

Daniel Schmahl #E-Zigarette #Gesundheit