Immer weiter brodelt der Abgrund zwischen Bahnhofsklatschern und Invasorengegnern. Es gibt keine Annäherung, weil die ewigen Refugee-Welcomer immer noch alles durch die rosa Brille sehen: Es sind doch nur arme Menschen, die vor Krieg, Verfolgung, Hunger und Armut geflohen sind und hier in Deutschland friedlich leben wollen, während die Gegner der Migranteninvasion schlagkräftige Gründe, Tatsachen und Fakten für ihren Standpunkt haben: Ausbreitung des Islams schon in Kitas, dann auch in Hochschulen, erhöhte Kriminalitätsquote bei Einwanderern - was Merkel mit ihren historischen Worten kommentierte:"Wir müssen akzeptieren, dass die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist." - exorbitanter Anstieg von Vergewaltigungen in Norwegen, Schweden und nun auch Deutschland, Bildung von No-Go-Areas, usw. usw. usw.

Nein, die Flüchtlinge sind keine Menschen wie ich

Ich bin kein illegaler Einwanderer, kein Asylbetrüger, kein Wohlstandsflüchtling, kein Fahnenflüchtiger, der sein Land im Stich lässt, statt es zu verteidigen, sich in einem anderen Land in dessen sozialer Hängematte von vorne bis hinten bedienen lässt und von Anderen fordert, sein Land zurück zu erobern. Ich nehme als junger, gesunder Mensch nicht unrechtmäßig Gelder und Leistungen an, wo nebenan Einheimische in Armut leben und fordere immer mehr, mehr, mehr. Ich bin auch niemals in meinem Leben dermaßen undankbar gegenüber denen gewesen, die mir Gutes taten, dass ich meine von ihnen gestellte Unterkunft in Flammen aufgehen ließ, weil man mir nicht jeden Wunsch erfüllt hat. Ich heble auch nicht die Regeln und Gesetze derer aus, die mich bei sich aufgenommen haben, sondern respektiere und befolge sie. Und vor allem bin ich kein dermaßen unzivilisierter, asozialer Unmensch, diese Leute anzugreifen, zu schlagen, auszurauben, zu vergewaltigen oder gar zu töten und dann noch fordere, die Einheimischen sollen das Land verlassen, weil es mich stört, wenn sie sich über meine Untaten aufregen und mich ausweisen wollen.

„Die Wutbürger sollten Deutschland verlassen“

So dreist ist z. B. Aras B., ein syrischer, illegaler Einwanderer, der regelmäßig seine Sicht der Flüchtlingspolitik auf Facebook, in der Huffington Post und anderswo verbreitet. Er schrieb in einer Veröffentlichung, dass er und die anderen #Flüchtlinge sowie die Deutschen, nicht mit den Wutbürgern im selben Land leben wollten. Damit spricht er Wutbürgern ab, selbst Deutsche zu sein. Wenn Deutschland nicht zu ihnen passen würde, sollten sie flüchten und dabei die Sachsen und die AfD gleich mitnehmen.

Wo haben sich deutsche Auswanderer in einem Land je derart schlecht benommen?

Schon seit Jahrhunderten leben Deutschstämmige in anderen Ländern: so z.B. die Donauschwaben in Ungarn, die Russlanddeutschen im Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, die Sudeten in Polen und der Tschechei, sogar die weltberühmten Amish Amerikas sind Deutschstämmige. Wo hat man jemals davon gehört, dass sich die Deutschen in einem fremden Land wie die Axt im Wald aufgeführt hätten? In Amerika? In Brasilien? Sonstwo? Nein, niemals hat man davon gehört, dass Deutsche in dem gewählten Einwanderungsland negativ aufgefallen wären. Im Gegenteil. Ein Facebooker, der in Brasilien lebt, erzählte mir, dass der Süden seines Landes, dort wo es große Siedlungen von Deutschstämmigen gibt, die sicherste, sauberste und organisierteste Region des ganzen Landes sei. Wilko May spricht in einem Artikel sogar davon, dass die polnische Industriestadt Lodsch den dort lebenden Deutschen fast ihre gesamte Entwicklung zu verdanken hätte. #Muslime #Islam