Da möchte manch einer Mäuschen spielen, wenn der mächtigste Mann der Welt in die Staatsgeheimnisse eingeweiht wird. Ob man ihm wirklich alles erzählt? Oder verschweigt man doch einiges, schon aus Gründen der

Plausible Deniability?

Seit Eisenhower soll es gleich mehrere Schattenregierungen geben, um im Zweifelsfall bestimmte Dinge elegant zu regeln, ohne dass der Präsident oder andere hohe Personen involviert werden.

Nun lässt sich Donald #Trump, der deutsche Wurzeln hat, wohl auf eigenen Wunsch vom "Fürsten der Finsternis" briefen, der auch deutsche Vorfahren hat. Dieser Begriff wird in den #USA öfters verliehen, auch an Strategen, die wir hier nicht so kennen, wie Richard Perle oder Donald Rumsfeld. Dessen Urgroßvater Johann Heinrich Rumsfeld war 1876 aus Weyhe in Niedersachsen in die USA ausgewandert.

Aber selbst "Fürst der Finsternis" umschreibt Henry #Kissinger nur vage. An der Akte Kissinger haben sich bereits zahlreiche Journalisten die Zähne ausgebissen, aber die bekannten Details sind schon mehr als bemerkenswert. Henry Alfred Kissinger (* 27. Mai 1923 in Fürth, Deutsches Reich als Heinz Alfred Kissinger) ist also ein Franke, was ja schon auf einen genialen Menschen hindeutet Auch Trump hat wie gesagt deutsche Wurzeln, wie so viele mehr oder weniger bekannte US-Bürger, die vor vielen Jahrzehnten in die USA ausgewandert sind bzw. auswandern mussten.

Im Laufe der Jahrzehnte war Kissinger in Geschehnisse eingebunden, die man als Mensch erst einmal verkraften muss. Man denke nur an diverse Kriegshandlungen, die nicht so ganz koscher waren - Kissinger ist ja jüdischer Abstammung. Die Vorfahren hießen wohl Löb, man hat dann aber den Nachnamen "gewechselt", was viele Auswanderer taten. Übrigens nebenbei: DiCaprios Mutter war in den 1950er Jahren aus ihrem Geburtsort Oer-Erkenschwick in Nordrhein-Westfalen in die USA gezogen.

Henry Kissinger war für meine Generation ein rotes Tuch, wenn auch heute die Legende gesponnen wird, er habe den dritten Weltkrieg verhindert. Das müssen jedoch Historiker bewerten. Es ist aber hoch interessant, etwa auf youtube, die diversen Dokumentationen zu Henry Kissinger anzusehen. Überwiegend starker Tobak, mit teilweise schweren Anschuldigungen.

Uns in Deutschland ist Kissinger wieder anlässlich der Trauerrede auf seinen Freund Helmut Schmidt erinnert worden. Die beiden sollen mehrfach im geheimnisumwitterten "Bohemian Grove" gewesen sein, wo Helmut Schmidt von den "Druiden Ritualen" begeistert war. Eventuell ganz gut, wenn man als "kleiner Mann" seinem Schöpfer mit solchen Dingen unbelastet gegenüber treten kann. Denn DER wird ja wissen, was Fakt und was Verschwörungstheorie ist.

Auch wenn im Bohemian Grove offenbar eine EULE "angebetet" wird, was aber nur ein harmloser Männerjux sein soll, ebenso wie das Verbrennen einer "Puppe" - im heimischen Garten sollte man solche druidischen Rituale aber besser unterlassen!