Die Vergewaltigung und der Tod Maria Ladenburgers in Freiburg wurde vom staatlichen Fernsehen tot geschwiegen, nicht aber im Internet. Dort hat es hohe Wellen der Empörung geschlagen. Spontan hat der #AfD-Ortsverband Freiburg zu einer Mahnwache für Maria und einer Kundgebung gegen die „Merkelsche Politik“ auf dem Münsterplatz in Freiburg aufgerufen.

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Ein Zeichen? Womöglich ja, aber welches?

Rund 20-30 Menschen kamen zu der Mahnwache und Trauerfeier für das Vergewaltigungsopfer sowie zur Kundgebung gegen die herrschende Politik. Doch etwa 300 Gegendemonstranten fanden sich ebenso spontan von Seiten der #Antifa ein.

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Da stellen sich doch Fragen.

Woher kamen 300 Linksradikale?

Hatten die an einem kalten Sonntag nichts besseres zu tun, als eine kleine Kundgebung gegen die herrschende Politik zusammen mit einer Mahnwache für ein Vergewaltigungsopfer zu stören? Also mal ehrlich, wenn jemand 40 Stunden die Woche arbeiten geht oder ernsthaft ein Studium absolviert, dann hat er an einem kalten Sonntag im Dezember nicht im Sinn, die friedliche Demonstration einer kleinen Gruppe zu torpedieren, nur weil er nicht ihre politische Meinung teilt, zudem wenn es mit einer Trauerfeier für jemanden aus ihren linken Gutmenschen-Reihen gekoppelt ist. Könnte es sein, dass sie gekauft wurden, sprich für ihre Teilnahme an der Gegendemo bezahlt wurden? Dafür spräche, dass sie hervorragend mit Fahnen der Antifa und der Partei "die Linke" ausgestattet waren. Kann es sein, dass sie nichts in ihrem Leben tun, weder arbeiten gehen, um ihren Lebensunterhalt selbst zu bestreiten, noch ein Studium durchziehen, sondern "berufsmäßige" Schmarotzer sind, die von Eltern oder HartzIV gesponsert werden bzw. durch Gelegenheitsjobs gerade so viel verdienen, dass es zum Überleben reicht aber sie keine Steuern zahlen müssen, für all das, was sie nutznießen und somit ausgeruht am Sonntag demonstrieren gehen können?.

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Antifa geht über die Leichen ihrer eigenen Leute

Die Gegendemonstranten störten die legale Versammlung mit Schreien, beleidigten und bespuckten die Redner, versuchten Handys zu entreißen und skandierten immer noch "Refugees are welcome here". Es waren auch Vertreter der Politik bei dem Antifa-Mob dabei, wie Julien Bender, Vorsitzender der SPD, Hartmut Hanke, Vorsitzender der FDP in Freiburg sowie Sascha Fiek, ehemaliger Vorsitzender der FDP Freiburg, der die Teilnehmer der Mahnwache noch vor Ort als „braune Ratten“ beleidigte. Reimond Hoffmann, stellvertretender Vorsitzender der Jungen Alternative, der während der Veranstaltung massiv beleidigt und sogar bespuckt wurde, forderte die anwesende Polizei mehrfach auf, eine Anzeige gegen den Täter aufzunehmen, dem sie aber nicht nach kam..

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Antifa hat Ziel erreicht, Kundgebung abgebrochen

Nach einer Stunde, wurde die Versammlung abgebrochen. Damit die Teilnehmer mit heiler Haut den Platz verlassen konnten, musste die Polizei einen Sicherheitskorridor schaffen, wobei sie von den Antifas angegriffen und behindert wurden. Außerdem mussten mindestens vier Straßenbahnlinien ihre Fahrt unterbrechen, weil Linksextremisten auf den Schienen umher liefen und versuchten die polizeilichen Linien zu durchbrechen.

Voller Erfolg der Gesetzesbrecher

Ergebnis des Antifa-Einsatzes: 4 verletzte Beamte, Einsatz von Tränengasspray, Störung der öffentlichen Ordnung und des öffentlichen Friedens, dazu Verstoß gegen folgende Gesetze: §2 GG Meinungsfreiheit, § 8 GG Versammlungsfreiheit, § 185 StGB Beleidigungsverbot, § 21 Versammlungsgesetz, Körperverletzung und sicher noch einige mehr. Und nichts davon wird geahndet werden.

Deutschland schafft sich nicht ab. Deutschland hat sich schon abgeschafft. #Flüchtlinge