Dem bald ehemaligen US-Präsidenten Barack Hussein Obama hat es vielleicht an Kompetenz und Weitsicht gemangelt, jedoch zu keiner Zeit an Selbstbewusstsein. So lässt er derzeit keine Gelegenheit aus, um klarzustellen, dass er - hätte man ihn gelassen - auch Donald #Trump besiegt hätte. In den Vereinigten Staaten von Amerika darf der Präsident, ebenso wie in Deutschland, nur einmal wiedergewählt werden. Doch #Obama kann offenbar geistig noch nicht loslassen, sein Scheitern kann er ebenfalls nicht erkennen und dass Trumps Sieg auch etwas mit seinen acht Jahren im Weißen Haus zu tun haben könnte, das ist für ihn offenbar unvorstellbar.

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Stattdessen ist er ganz gewiss, dass er auch für eine dritte Amtsperiode gewählt worden wäre. Eine große Mehrheit der US-Bürger würde ihn weiterhin sehr gut finden und seine "politische Vision" mit ihm teilen, berichten die Sender CNN, Fox News und ein von der Uni Chicago veröffentlichter Podcast.

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Visionen? Nur bis zur Vereidigung!

Er habe die feste Überzeugung, so Obama, dass seine Visionen richtig seien und dass er weiter an sie glaube. Statt sich an Helmut Schmidt zu orientieren, der sagte "wer Visionen hat soll zum Arzt gehen", plaudert der Noch-Präsident gerade so, als habe er nicht gerade acht Jahre Zeit gehabt, seine Utopien zu verwirklichen. In dieser Zeit hat er die USA weiter de-industrialisiert, den Nahen Osten in ein blutiges Desaster verwandelt, das Verhältnis zu Russland und China ruiniert und Afrika wie auch Südamerika ins Chaos abgleiten lassen. Millionen von Amerikanern sehnen sich daher den 20. Januar herbei, den Tag der #Vereidigung von Donald Trump und das Ende von Obamas Traumtänzerei.

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Barack Hasselhoff?

In Deutschland bekommt man offenbar nicht viel mit davon mit, dass Hussein Obama immer mehr eine Art David Hasselhoff der Politik ist: überall eine Witzfigur, nur in Deutschland ein Star. Was den Deutschen ebenfalls entgeht, ist die emotionale Eiseskälte, die vielen Beobachtern als Charakterzug Obamas gilt. Sein gewinnendes Lächeln verdeckt, dass Obama zu Skrupellosigkeiten vieler Art fähig war und ist. Sein laufender Drohnenkrieg (wer es nicht glauben will, möge bitte selbst recherchieren) mag unterhalb der Wahrnehmungsschwelle ablaufen, aber er ist Fakt. Jeder, der es wissen will, kann in Minutenschnelle bei Google seriöse Quellen dafür finden. Auch zur Niederlage seiner Parteifreundin Hillary Clinton hat Obama nur einen abfälligen Satz übrig: "Verlieren macht niemals Spaß". Er hätte ja auch gewonnen, denkt er.

Nie war mehr Spaltung!

Das Frappierendste an der Präsidentschaft Obama ist, dass ausgerechnet der erste US-Präsident afroamerikanischen Hintergrundes die Gesellschaft der Vereinigten Staaten von Amerika mehr gespalten hat als kaum ein anderer Präsident seit John F.

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Kennedy. Selbst die Regierungsriege des neokonservativen George W. Bush war multiethnischer besetzt als jene Obamas, dem es wichtiger zu sein schien, dass jemand links ist als multikulti. So hinterlässt Hussein Obama ein Land, das in sich tief gespalten ist und eine Welt, die brennt. Er wolle sich nach seiner Amtszeit auch weiterhin in die politischen Debatten einmischen, kündigte Obama laut der US-Version von CNN an. Das Grauen hat offenbar kein Ende.