Ein DNA-Abgleich brachte den Beweis

Die Bochumer Polizei meldete am Montag, den 5.12.2016, den Fahndungserfolg im Fall zweier Vergewaltigungsdelikte. Die Kriminalpolizei hat Details zu dem verhafteten Täter veröffentlicht. Es ist ein 31-jähriger #Asylbewerber aus dem Irak. Er steht im Verdacht, nahe der Bochumer Ruhr-Universität zwei Studentinnen missbraucht zu haben.

Die Polizei fahndete mit einem Phantombild in der Öffentlichkeit.

Am Montag nahm die Polizei ihn in einer Asylunterkunft in Bochum fest. Der #Vergewaltiger lebte dort mit seiner Ehefrau und seinen fünf- und acht-jährigen Kindern. Die Kinder sind momentan in Betreuung.

Der 31-jährige Flüchtling bestreitet die Tat.

Am Dienstag wurde ein Haftbefehl erlassen. Da der irakische Asylant einen "gefährlichen Gegenstand" benutzt hatte, wurde die Anlage neben Vergewaltigung auf versuchten Mord erweitert. Der 31-jährige Asylsuchend bestreitet die Tat. Ein DNA-Abgleich brachte den Beweis, dass es sich bei dem Verhafteten auch um den gesuchten Vergewaltiger handelt.

Nach dem ersten Fahndungsaufruf, gingen zunächst nur fünf Hinweise ein.

Entscheidende Hinweise wurden spät gefunden: Nach seiner ersten Tat am 6. August 2016, gingen trotz Fahndungsfoto nur wenig Hinweise (5) ein. Die Ermittlungen gingen schleppend voran. - Nach der zweiten Straftat am 16. November, erhöhte sich die Quote. Die Polizei erhielt 110 Hinweise. Nr. 96 führte zum Fahnungserfolg.

Den entscheidenden Beweis lieferte der chinesische Lebensgefährte des zweiten Opfers.

Der Mann ging den Weg, an dem seine Lebensgefährtin angegriffen worden war am Donnerstag erneut ab. Er beobachtete eine verdächtige Gestalt, die sich in einem Gebüsch verbarg. Der Chinese fotografierte den Verbrecher mit seinem Smartphone und übergab die Bilder der Kriminalpolizei. Die Polizei fuhr in mehrere Flüchtlingsunterkünfte und zeigte die Fotos. In einer der Unterkünfte fanden sie den Vergewaltiger und nahmen in sofort fest.

Wieder ist der Mehrfachstraftäter ist ein "schutzsuchender" Flüchtling.

Die in Deutschland lebenden Menschen zahlen gerade einen sehr hohen Preis für die "Willkommenspolitik" der Angela Merkel. Die innere Sicherheit ist gefährdet. Die Lebensqualität sinkt. Der Steuerzahler, die Bevölkerung bezahlt dafür. Die Regierenden und die Altparteien präsentieren keine effizienten Lösungen. Wenn sie angesprochen werden, "wiegeln sie ab", "beschwichtigen" und "relativieren". #Flüchtling