Kurz bevor Barack Hussein #Obama am 20.01. an Präsident Donald #Trump übergibt, zeigt er sein wahres Gesicht. Kritiker hatten Obama vom ersten Tag seiner Amtszeit an unterstellt, sich zu verstellen und der Öffentlichkeit zu verheimlichen, wie er wirklich tickt. Hatten manche Recht?

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Ein Krypto-Muslim?

Es gibt gut belegte Berichte, dass Obama als jugendlicher in Indonesien gelebt hat und dort im Klassenbuch als Muslim geführt wurde. Ist er deswegen ein Krypto-Muslim? Wohl kaum. Aber eine mentale Offenheit zum Islam, auch in seinen radikaleren Spielarten, hat er nachweislich. Es genügt, die Fakten zu betrachten: Charme-Offensive an der Uni Kairo, Unterstützung der Muslimbrüder in Ägypten, maximale Flexibilität gegenüber dem Iran, engste Beziehungen zu den allgemein bekannten IS-Sponsoren Katar und Saudi-Arabien, die Übergabe des Irak in die iranische Einflußsphäre, maximale Toleranz gegenüber dem Islamisierungskurs Erdogans in der Türkei...

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Die Liste hat kaum ein Ende. "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen", heißt es in der Bibel.

Wes Geistes Kind?

Um zu Wissen, wes Geistes Kind Barack Hussein Obama im Kern wirklich ist, bedarf es keines Gestöbers in seiner Vergangenheit, wo sich in der Tat allerhand Indizien für ein gestörtes Verhältnis zu den Werten des Westens finden. Man braucht nur seine Resultate anzuschauen. Dass der neue Präsident Donald Trump heißt, hat auch damit zu tun, dass die Amerikaner genug hatten von einem Präsidenten, der in Deutschland wohl bei den Grünen wäre oder gar bei der Linkspartei, dies aber nie zugeben würde, weil das amerikanische Volk solch einen Mann nie gewählt hätte.

Eine Schneise der Verwüstung!

Zum Ende seiner Amtszeit, in der er den gesamten Nahen Osten mit in Brand gesetzt und das amerikanische Verhältnis zu Russland und China ohne einen Mehrwert beschädigt hat, zeigt Hussein Obama wie er wirklich tickt.

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Erst hat er riesige amerikanische Öl- und Gasvorkommen dauerhaft für die Erschließung gesperrt und am 23.12. seinen stets nur mühsam unterdrückten Hass auf Israel ausgelebt. In einem beispiellosen Akt der Niedertracht hat Obama gegen den Willen seines Nachfolgers - nach Angaben aller US-Medien - seine Botschafterin bei der UNO angewiesen, eine Resolution zum Ende des israelischen Siedlungsbaus in Judäa und Samaria passieren zu lassen. Eine größere Klatsche hätte Obama dem Staat Israel nicht verpassen können. Es war ein Faustschlag ins Gesicht der einzigen Demokratie im Nahen Osten und von Teheran über Katar bis Ankara wird man mit einem arabischen Mokka auf sein Wohl anstoßen.

Der wahre Obama?

Donald Trump stellte laut Informationen des Senders Fox News deshalb sofort klar, dass ab dem 20. Januar im Sicherheitsrat wieder ein anderer Wind weht. Wobei für Beobachter der US-Politik ein ganz anderer Aspekt viel entscheidender ist. Die Tatsache, dass Barack Hussein Obama seine letzten Tage im Weißen Haus dafür nutzt, um die Maske abzulegen und sein wahres, gar nicht so liberales Gesicht zu zeigen, ist eine herbe Enttäuschung für all jene, die ihm sein Ammenmärchen vom weltläufigen Liberalen geglaubt haben.

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Er bestätigt all jene, die in ihm von Anbeginn an einen identitätsgestörten Amerikahasser, Israel verachtenden, den Islam liebenden Feigling mit einem etwas unscharfen Verhältnis zur Wahrheit gesehen haben.

Eine riesige Enttäuschung?

Man kann sogar noch weiter gehen und dem in Sachen Menschenkenntnis starken russischen Präsidenten #Putin zugestehen, dass er den wahren Obama früh durchschaut hat. So ist auch erklärbar, warum Putin trotz aller Schwächen seines eigenen Landes die Operation "Rückkehr zur Großmacht" gestartet hat. Bei einem so schwachen Gegner wie Obama, der seine wahren Ansichten hinter einer Kulisse verbirgt, konnte er schalten und walten wie er wollte - und wäre ein Narr, hätte er diese Chance nicht genutzt. Unter Trump werden die Karten neu gemischt. Doch es ist traurig zu sehen, dass viele Vorurteile gegen Obama sich auf dem letzten Metern seiner Präsidentschaft als wahr erweisen.