"Mein herzlichstes Beileid gilt den Angehörigen. Mögen sie stark genug sein, nicht nur Marias grauenhaften Tod, sondern auch dessen grelle Instrumental​isierung durch Demagogen jeder Art zu ertragen." Schreibt ein Trauernder in der Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Dabei sind es doch gerade die Medien, die in den letzten Jahren genüsslich jeden öffentlich ans Kreuz nageln, wenn sie damit Auflage machen können. Bei aktuell sinkenden Printverkaufszahlen ist es um so schlimmer geworden! Man denke nur, die Tat wäre von einem anderen Täter verübt worden, etwa von einem Rocker oder mit "politischem Hintergrund"!

Bei dem Polizistenmörder von Georgsgmünd, einem vermeintlichen Reichsdeutschen, wird schon mal die Festplatte des PC veröffentlicht und die Inhalte genüsslich ausgebreitet. Auch sein Internet wurde durchsucht und der Öffentlichkeit vorgelegt.

Maria Lademacher kommt aus einer angesehenen Familie, das Requiem wurde in Notre-Dame de Graces in Brüssel gefeiert.

Maria war in der Flüchtlingshilfe engagiert

Der 17-jährige Täter hat ausgerechnet eine junge Frau getötet, die sehr engagiert bei der #Flüchtlingshilfe war. So wird seine Tat auch negative Auswirkungen auf andere Flüchtlinge haben, denn natürlich machen sich die Leute Gedanken und sind aufgebracht, zumal es in #Freiburg mittlerweile eben nicht nur Einzelfälle sind, die besorgt machen.

Die junge Frau wurde vergewaltigt und ihre Leiche ist dann im Fluss Dreisam gefunden worden. Sie sei ertrunken, sagte der Soko-Leiter David Müller. Die Frau war mit ihrem Fahrrad auf dem Heimweg von einer Uni-Party, als sie Opfer des Verbrechens wurde.

Feministische Gruppen hatten gerade in Freiburg gegen Gewalt gegen Frauen demonstriert "Wir holen uns die Nacht zurück" war die Parole. Ausdrücklich wolle man aber mit "rechten Scharfmachern" nichts zu tun haben.

Straftaten nicht mit Migration verbinden

Tatsächlich gab es in Freiburg in den vergangenen Wochen und Monaten mehrere Gewalttaten.

  • Ende September wurde ein 13-jähriges Mädchen von minderjährigen Jugendlichen missbraucht.
  • Mitte Oktober wurde ein Obdachloser von zwei Nichtdeutschen so schwer geschlagen, dass er kurz darauf seinen Verletzungen erliegt.
  • Ende Oktober werden zwei Frauen unweit des Hauptbahnhofs von Afrikanern sexuell belästigt und retten sich in eine Polizeiwache.
  • Anfang November verletzt ein Afghane einen anderen schwer mit Messerstichen.
  • Mitte November tötet ein georgischer Mann seinen Neffen mit Messerstichen.

Schön ist das alles wahrlich nicht - hoffen wir wenigstens auf ein friedliches Weihnachten! #Migration