Es vergeht kaum eine Woche ohne Schreckensmeldung

In aller Öffentlichkeit die U-Bahn-Treppe hinunter getreten, Frau mit Benzin übergossen und in Brand gesteckt, mit einem Seil um den Hals hinter dem Auto hergeschleift, vergewaltigt und ertränkt am Ufer zurückgelassen, einer Prostituierten fast die Zunge rausgerissen. - Alle diese Opfer sind Frauen.

Wie erklären sich die sogenannten "bedauernswerten Einzelfälle"?

Aus Sicht der muslimischen Religionspädagogin Lamya Kaddor ist Frauenfeindlichkeit unter den Migranten ein großes Problem. Nicht alle, aber viele hätten gänzlich andere Werte und Vorstellungen. Besonders optimistisch blickt die Islamwissenschaftlerin nicht in die deutsche Zukunft, glaubt maximal daran, dass man bei den jungen Menschen noch eine Chance zur Änderung hat.

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Sprach- und Integrationskurse reichen in ihren Augen nicht aus, um Migranten mit einer frauenfeindlichen Sozialisation vom Wert der Gleichberechtigung und Geschlechtergerechtigkeit zu überzeugen. Prävention sollte man breiter ansetzen, aber auch Politik und Gesellschaft müssten frühzeitig auf die hiesigen Werte bestehen und sie jederzeit vertreten. Dazu gehört natürlich auch das Vermitteln von Toleranz gegenüber Homosexuellen und anderen Minderheiten.

Die neue sächsische Statistik 2016 bestätigt, Nordafrikaner verursachen die meisten Probleme in Deutschland.

Am Montag, den 5. Dezember 2016 präsentierte der Innenminister Markus Ulbig die Kriminalstatistik für sein Bundesland Sachsen und meldete 169 Sexualstraftaten, die in 2016 von Asylbewerbern begangen wurden. Im Vorjahr (2015) wurden nur 25 gleichartige Fälle registriert.

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Syrer, Afghanen, Iraker fallen statistisch kaum ins Gewicht. Nordafrikaner, inbesondere Algerier und Tunesier sind oft Täter, die mehrfach in Erscheinung treten.

Von den 7579 durch Flüchtlinge verübten Straftaten entfällt der größte Teil auf Raub, Körperverletzung und Diebstähle. Straftäter aus Nordafrika sind oft mehrfach Intensivtäter. 75% der algerischen Zuwanderer wurden als Tatverdächtige erfasst. #Asybewerber #frauenfeindlich #Islam