Hohe Wellen schlägt das Buch eines EX-Bundespolizisten, der selbst elf Jahre Polizist war, in den Medien und im Web. Aber nur Bürger, die sich wenig mit Politik und Gesellschaft befassen, wurden überrascht. Denn das Thema zieht sich seit vielen Jahren durch, eigentlich seit Jahrzehnten.

Denn kaum waren die brutalen Straßenschlachten der Autonomen oder mit Atomkraftgegnern einigermaßen verdaut, bekam man es mit einem neuen Phänomen zu tun:

Kriminelle Clanstrukturen der Zuwanderer

Hier zeichnete sich schnell ab, dass eine ursprünglich kleine Gruppe an Kriegsflüchtlingen aus Nordafrika gewaltiges Gewaltpotential enthielt. Innerhalb kurzer Zeit hatten diese teilweise militärisch gut ausgebildeten Leute effektive Strukturen aufgebaut, in welchen der deutsche Staat nicht viel zu melden hatte.

Deshalb kam es auch mehrfach zu ernsten Konferenzen auf höchster Ebene und das BKA warnte dringlichst. Die Presse berichtete zwar tapfer, aber oft nur in stark abgemilderter Form. Eigenartiges war zu beobachten: Auf die "NULL-Toleranz"-Sonntagsreden der Politiker folgte in der Regel Personalabbau! Ich frage mich bis heute, ob der schwache Staat und eigenartige Parallelgesellschaften nicht von einigen Strategen genau so gewollt sind.

Während die einen den "Polizeistaat" vermeiden möchten, kommt ein schwacher Staat anderen genau recht, um in aller Ruhe ihr Süppchen zu kochen.

Heute haben diese Strukturen der Organisierten Kriminalität "OK" Formen erreicht, die äußerst bedenklich sind, Politiker sind aber wieder einmal "völlig" überrascht .

Diese Strukturen erleben gerade ein Allzeithoch, da sie eine Menge Zulauf an unkontrollierten, militärisch ausgebildeten Zuwanderern haben.

Deshalb hätte man am Parteitag der CDU gerne gerufen:

Der König ist ja nackt

als ausgerechnet Minister Maizière von der Kanzlerin gelobt wurde, mit dem sie ja seit DDR Zeiten eng verbunden ist. Ein Minister, der ein "epochales Jahrhundertereignis" (Gauck zur #Migration ) angeblich nicht hat kommen sehen, der macht Angst!

Wie sehr man Angst haben muss,

das zeigt nun dramatisch das Buch von Nick Hein, Polizei am Limit, das mit 9,99 Euro auch ein Arbeitsloser erstehen kann und sollte. Selbst wenn man heute keine Bücher mehr liest und im Web nach 8 Sekunden weiter gescrollt wird!

Ein Symptom für das, was generell schief läuft in der deutschen Strafverfolgung:

Er kritisiert die mangelnde Vernetzung, personelle und finanzielle Unterbesetzung, die veraltete Ausstattung, Ausbildungsdefizite und Mängel in der Strafverfolgung, durch die wir Gefahr laufen, Intensivtäter heranzuziehen, die jeglichen Respekt vor der #Polizei verlieren.

In seinem Buch wirft Nick Hein einen kritischen, erschreckenden Blick auf den Alltag in Uniform und seine elfjährige Zeit als Bundespolizist, auch am Kölner Hauptbahnhof.

Hoffentlich gilt er nun nicht als Whistleblower, die ja wie angekündigt von der Regierung strafrechtlich verfolgt werden, auch wenn sie Mißstände oder gar Straftaten aufdecken! Jedenfalls ist das eine dringende gesamtgesellschaftliche Aufgabe, besonders für Journalisten, ein mehr als wachsames Auge darauf zu haben, wo bestimmte Strategen auf ein Notstandsszenario hin arbeiten könnten. Wenn man es als Bürger auch fast nicht glauben kann, der NOTSTAND ist für einige tatsächlich eine übergroße Verlockung! #Organisierte Kriminalität