Maischberger und der Missbrauch der Vernunft.

mit ihrer Sendung am 07.12.16 "Ist die Realität der Angst eine Angst vor der Realität?" bleibt Frau Maischberger ihrer Linie treu. Es wird beschwichtigt was das Zeug hält und da die eigene Glaubwürdigkeit sehr stark gelitten hat, wird eine neue Glaubwürdigkeit bei Herrn Yogeshwar für die Sendung ausgeliehen.

Es ist fraglich, wie lange es noch Leute gibt, die dazu bereit sind ihre Person in dieser Sendung zur Verfügung zu stellen. Bei der Häufung der Vorkommnisse ist es abzusehen, dass Frau Maischberger demnächst 3 x täglich auf Sendung gehen muss, um zu beschwichtigen und zu relativieren.

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Die Vernunft wird zur Waffe gegen jeden Andersdenkenden

Jeder Einwand wird mit einem politisch unkorrektem Stempel versehen und beiseite geschoben, anstatt in der Sache zu argumentieren. Die Bandbreite der zulässigen Meinungen und Einwände sind politisch derart vorgegeben und eingeschränkt, dass jede Abweichung davon sofort rechts runter gekippt wird.

Hans Lehmann, Vorsitzender des Freiburger Bürgervereins, redet mit einer Pastorenstimme aus dem Bildschirm wie von einer Kanzel herab, dass die Bürger Freiburgs alle in einer "jetzt erst recht "-Stimmung sind und in der ganzen Stadt lediglich 30 Pegida -Anhänger anderer Meinung sind . Die im Studio sitzenden Gäste hängen ehrfürchtig an seinen Lippen in der Gewissheit, dass man es wirklich nicht besser ausdrücken könnte. Auch die Ideen des Herrn Lehmann finden großen Beifall, so werden Morde demnächst durch Frauentaxi und durch bessere Beleuchtung verhindert.

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Sollte mal eine Frau in einer Wohnung getötet werden, dann wird Freiburg bestimmt auf die gut beleuchteten Frauenhäuser verweisen.

Es wird immer und immer wieder von der Angst der Menschen gesprochen, welche natürlich völlig unbegründet ist. Warum sollte auch ein Mensch Angst haben getötet zu werden? Das Wort "Einzelfall" klingt wie blanker Hohn in diesen Zusammenhängen. Diese Vorgehensweise ist eiskaltes Kalkül, da jetzt jeder, der gewagt hatte laut zu überlegen, ob es nicht besser sei, Verbrecher außer Landes zu schicken, mal eben zu einem ängstlichen Menschen deklariert wird und ihm dazugesagt wird, dass er sich mit seiner irrationalen Angst mal auseinandersetzen soll.

Es gibt da bestimmt Hilfe, man muss eben nur auf dem Heimweg aufpassen, dass man als Mann einen gut beleuchteten Weg findet bzw. als Frau ein Frauentaxi, die übrigens nicht kostenlos sind sondern nur preisreduziert. Es wird, das nur am Rande, vermutlich so ablaufen, dass natürlich jeder Taxifahrer in einer Gaststätte lieber die preisreduzierte Frau nach Hause fährt, als den voll zahlenden männlichen Gast...

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Die Sendung der Maischberger ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Menschen der in irgendeiner Großstadt lebt und sich jeden Tag neu mit den Problemen der Überfremdung auseinandersetzen muss. Auf den Einkaufstrassen der Städte dieses Landes befinden sich gefühlte 90% Zuwanderer und es werden immer mehr, zum Glück ist bei 100% Schluss, mag man da sarkastisch denken... #Freiburg #Flüchtlinge