Die Erschütterungen infolge der horrenden Bluttat von #Freiburg markieren, wie stark Angela Merkels Flüchtlingspolitik aus dem Ruder gelaufen ist und wie tief das damit die Gesellschaft inzwischen erschüttert hat. Allein, die Kanzlerin merkt es nicht. Sie hält sich inzwischen für die Auserwählte, die dem Volk allen Ernstes rät, Blockflöte gegen seine Ängste zu spielen. Normal ist das nicht mehr. Jeder bei Verstand hätte niemals weit über eine Million fremder junger Männer in sein Land strömen lassen. Im Zweifel würde man eben das tun, was Ministerpräsident Orban in Ungarn tat. Er baute einen Zaun, seitdem herrscht dort Ruhe. Oder man setzt die Armee in Bewegung, alternativ gibt es noch Wasserwerfer, Tränengas und andere Einsatzmittel, die bedenkenlos gegen Bahnhofgegner in Stuttgart eingesetzt werden, aber nicht gegen eine Invasion aus dem Nahen Osten.

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Noch bei Verstand?

Es ist kaum eine Woche her, da hat Angela Merkel einen afghanischen Flüchtlingsjungen auf der Bühne einer CDU-Konferenz geherzt, den ein Flüchtlingshelfer zu dieser Veranstaltung angeblich freiwillig und ohne PR-Maschine im Hintergrund zu dieser Veranstaltung geschleppt hat. Wie glaubwürdig es ist, dass dieser sicher sehr nette Afghane dann auf die Bühne bis hin zur #Bundeskanzlerin gelangen konnte, ist indes ebenso eine ungeklärte Frage wie das spontane Kuschelbedürfnis der Kanzlerin. Rührend war es, und ein Symbol für all jene Aspekte der Humanität, welche die deutsche Flüchtlingspolitik zu Tage brachte.

Schluss mit der Propaganda!

Eine große, ja sogar eine sehr große Zahl an Menschen, ethnisch deutsche ebenso wie gut etablierte Immigranten, haben inzwischen mehr als genug von solchen Inszenierungen, die mehr nach DDR riechen als ein alter Trabant.

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Der brutale Mord von Freiburg, für den offenbar ein 17-jähriger afghanischer Flüchtling die Verantwortung trägt, ist eine direkte Folge von Merkels kopfloser Politik. Am meisten leidtun, muss einem die Polizei, denn diese darf Merkels Flüchtlingspolitik an vorderster Front erleben. Die ersten Zahlen, sie stammen aus Baden-Württemberg, zeigen, dass sich die Straßenkriminalität versiebenfacht hat, Tendenz weiter steigend.

Wir sind keine Nazis!

Die Bundeskanzlerin hat das Flüchtlings-Chaos erst angerichtet, dann falsch gehandhabt und weiß außer #Propaganda und noch mehr Propaganda nichts dagegen zu tun. Sie macht stattdessen den Eindruck, dass ihr persönlich das alles ganz gut gefällt, wie es seit Sommer 2015 läuft. Von einer Frau, die wieder zur Wahl antritt darf man erwarten, dass sie nicht die eigenen Bürger erzieht, sondern deren Willen umsetzt. Die übergroße Mehrheit der Deutschen sind keine Nazis, sie wollen einfach das Land behalten, das sie lieben. Das Volk erwartet eine Umarmung von Merkel und nicht ein wahrscheinlich von PR-Profis angekarrter afghanischer Flüchtlingsjunge. Frau Merkel hat offenbar vergessen, wer ihr Arbeitgeber ist: der deutsche Wähler!