Seit heute steht eine drastische Frage im Raum: Ist #Angela Merkel mental noch in der Lage, dieses Land zu regieren? Die Anzeichen häufen sich, dass etwas Grundlegendes nicht in Ordnung ist mit der deutschen Regierungschefin, aber niemand wagt, es offen auszusprechen. Als Journalist aus dem Ressort Politik ist man es gewohnt, sich solche langweiligen Dinge wie Parteitage möglichst live anzuschauen, um schnell berichten zu können. Meistens passiert dort nichts Weltbewegendes, die Parteitagsregie sorgt im Vorfeld für einen reibungslosen und eher unspektakulären Ablauf. Doch heute war alles anders. Die Kanzlerin hielt eine bizarre Rede und rief unter anderem: "Ihr müsst, ihr müsst, ihr müsst mir helfen!" Wie bitte? Das ist ein Moment, in dem selbst ein erfahrener Politikberichterstatter zum Hörer greift um zu hören, was Experten zu so etwas sagen.

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Was ist mit Merkel los?

Tiffany Steinberg vom Thinktank SCPS dachte zunächst an einen Scherz. Doch dann verging auch ihr, einer Spezialistin für politische Psychologie, das Lachen. Denn betrachtet man die Summe an Anomalien, die Frau Merkel seit etwa zwei Jahren an den Tag legt, ergibt sich das Muster einer Frau, die ihre Selbstkontrolle partiell verloren zu haben scheint. Da waren unter anderem:

  • Die Öffnung der deutschen Grenzen im Alleingang, vorbei an Parlament, Partei und dem Bundespräsidenten.
  • Die Empörung, dass Deutschland nicht mehr "ihr Land" sei, wenn die Deutschen ihrem Kurs nicht folgen.
  • Die Weigerung jeder Kurskorrektur trotz lauter Alarmrufe aus der CSU und ihrer eigenen Partei und wahnsinnigen Wahlsiegen der AfD.
  • Die ernst gemeinte Empfehlung, die Deutschen sollten Blockflöte spielen, wenn ihnen die Flüchtlingsinvasion Angst macht.
  • Die Ankündigung, nochmals zu kandidieren, weil nicht nur ihre Politik, sondern auch sie als Person alternativlos sei.
  • Und schließlich das laute SOS auf offener Parteitagsbühne: „Ihr müsst, ihr müsst, ihr müsst mir helfen!“

Das sagen Experten!

Frau Steinberg von SCPS sieht in diesen Vorgängen Anzeichen einer subtilen mentalen Veränderung der #Bundeskanzlerin.

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"Merkel ist nicht mehr die Frau, die 2005 ins Amt kam", betont Steinberg. "Irgendetwas ist gegen Ende 2013 passiert. Unsere Analysten gehen von mehreren Mini-Strokes oder der Frühphase einer vaskulär bedingten Bluthochdruckdemenz aus. Das sind kleine Schlaganfälle bzw. Hochdruckschäden, die teilweise unbemerkt bleiben, weil sie keine nennenswerten körperlichen Symptom erzeugen, sehr wohl aber den Charakter verändern können, je nachdem welches Hirnareal betroffen ist". Die SCPS Experten würden Stroke-Schäden im Thalamus, in den Basalganglien und benachbarten Regionen vermuten. Dies ergebe sich aus der Beobachtung des Handelns der deutschen Kanzlerin und einer Auffälligeit ihrer Augenlidbewegungen im Herbst 2013. Ein wichtiges Indiz: eine zunehmende Unbelehrbarkeit und ein Verlust des realistischen Abschätzens des eigenen Handelns.

Was tun?

"Ich würde Frau Dr. Merkel dringend zu einem Hirn-MRT raten", betont Steinberg. "Es könnte ihr Leben retten". Der Politikberater Adam Kestner sieht den Bundespräsidenten in der Pflicht.

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"Das politische System in Deutschland sieht zwei Hauptpersonen vor. Den Chef-Manager, also den Kanzler und den Chef-Aufseher, also den Bundespräsidenten". Da die Kanzlerin ohnehin regelmäßig bei diesem vorstellig werde um ihn zu unterrichten, sei er auch die richtige Person, um die Bundeskanzlerin vorsichtig auf die Möglichkeit einer mentalen Schwäche hinzuweisen. "Das letzte was Deutschland jetzt braucht, ist eine Kanzlerin, die so endet wie Heinrich Lübke", mahnt Kestner. Lübke war von 1959 bis 1969 Bundespräsident, anfangs sehr erfolgreich, am Ende als unfreiwillige Lachnummer aufgrund einer Demenz, auf die ihn aus Höflichkeit niemand hinweisen wollte. "Dieses Schicksal sollte Frau Merkel weder von Freund noch Feind gewünscht werden", so Kestner. Herr Gauck müsse jetzt aktiv werden, denn die Zeichen würden sich mehren. #CDU Parteitag