Als 2015 an der ungarischen Grenze die Unruhen wegen der Vielzahl an Flüchtlingen waren und Merkel den sehr umstrittenen Schritt der Grenzöffnung mit Durchwinken von vielen Asylanten durchführte, wurde jeder der sich hierzu negativ und besorgt äußerte sofort als Unmensch, Rassist, Nazi oder Spinner abgestempelt.

Der kommende Terror war vorhersehbar. So wie sich die Flüchtlinge an der Grenze zu Ungarn verhielten war es offensichtlich, dass da nicht Hilfesuchende und Flüchtende vor Hunger, sondern geballte Ladung an Unruhe, Stress und #Terror kommen würde. Deren ganzes Benehmen war auf Terror bereits ausgerichtet. Egoistisch stellten sie Forderungen.

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Die Flüchtlinge selber nahmen keine Rücksicht auf die Kinder, die sie mitführten.

Allerdings: jeder aufmerksame Beobachter der Ereignisse, der auf die offensichtlichen Verhaltensmängel der Flüchtlinge aufmerksam machte, wurde sofort verurteilt. Berechtigte Warnungen, die nicht im Rassismuss und Unmenschlichkeit ihren Ursprung hatten, sondern logisches und vorausschauendes Denken waren, wurden absolut verteufelt. Jeder, der auf die offensichtlich auf uns zukommenden Probleme hinwies, wurde beschimpft und beleidigt.

Konnte man es vorhersehen?

Ja, es war vorhersehbar. Bereits im Sommer 2015 wiesen viele Aufmerksame Beobachter auf die sehr hohe Gefahr der Einschleusung von Terrortätern hin. Dieses wurde jedoch als Spinnerei abgetan. Denn die Kämpfer würden doch nie den beschwerlichen Weg der Flüchtlinge gehen, nein absolut nicht und niemals, das hätten diese doch nicht nötig, die hätten doch genügend Geld.

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Warum sollten sie es nicht tun? Warum konnten sich viele nicht die einfachste und logischste Art der Tarnung vorstellen. Als Flüchtling, das ist doch ideal!

Die Ermittlungen der deutschen Behörden zeigt ja auch immer wieder: alle Täter waren als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Auch ist es absolut falsch, immer noch zu behaupten: Wir müssen sie mehr integrieren, wir müssen viel mehr für sie tun und ihnen viel mehr bieten.

Die Täter haben gezeigt, dass dieses völlig falsch ist. Die Täter hatten umfangreiche Hilfe bekommen, sie waren sogar in Pflegefamilien untergebracht.

Als mehrere besorgte Frauen und Mütter auf die bevorstehende Problematik der hohen Zuwanderung der jungen Männer 2015 hingewiesen haben, waren alle nur Spinner, die dringends zum Psychiater mussten. Die Übergriffe an Silvester, im Schwimmbad gegen die Kinder und der jüngste Mord sind für diese Beobachter keine Überraschung, im Gegenteil: genau dieses hatten sie kommen gesehen. Und das was derzeit stattfindet, ist nur der Anfang!

Das Verhalten der Flüchtlinge 2015 an der ungarischen Grenze zeigte deutlich Menschen, die genau wissen was sie wollen, die ein ganz klares Ziel haben und die bereit sind, zur rücksichtslosen Gewalt - auch gegen die eigenen Kinder - zu greifen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen.

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Wie können wir uns schützen?

Schutz für die Zukunft ist schwer, denn die Vielzahl der eingetroffenen Flüchtlinge und die Möglichkeiten, die ihnen geboten werden, machen ein Aussortieren fast unmöglich. Noch dazu kommt, dass ja immer noch weitere Flüchtlinge ins Land geholt werden. Somit auch die "Nachlieferung" an Tätern nicht aufhört.

Jeder Bürger kann nur versuchen sich und seine Familie selber zu schützen. Somit spaltet sich die Gesellschaft mehr und mehr. Versuche Bürgerwehren, sogenannte "schwarze Sheriffs" zu bilden, sind ja von der Regierung und der Polizei verboten worden.

Angela Merkel hatte vor vielen Monaten in einer ihrer Reden ja bereits von der Bevölkerung verlangt: Straftaten von Asylbewerbern müssen wir akzeptieren. Deshalb ist es blanker Hohn, wenn sie jetzt von Erschütterung und tiefer Betroffenheit in Bezug auf die Übergriffe und Anschläge spricht.

Egal ob die Bevölkerung dazu bereit ist oder nicht! #Berlin #Angela Merkel