4. Dezember 2016, spontane Mahnwache besorgter Bürger auf dem Freiburger Münsterplatz

Am Sonntag den 4. Dezember 2016 trafen sich ortsansässige AfD-Mitglieder und besorgte, empörte Bürger auf dem Münsterplatz in Freiburg, um eine spontane Kundgebung zu veranstalten. Der traurige Anlass war die Schändung und Ermordung der Freiburger Medizinstudentin Maria L. durch einen afghanischen Asylbewerber. Unglaublich war, dass die ca. 30 friedlich demonstrierenden Kundgebungsteilnehmer von ca. 300 mit Fahnen ausgerüsteten Gegendemonstranten von der Antifa, der SPD und den Jusos "umzingelt" wurden. Die meisten der sehr jungen Gegendemonstranten, beiderlei Geschlechts, waren erst im Alter der Ermordeten.

Die Polizei musste verhindern, dass die von der ANTIFA dominierte Gruppe gewalttätig wird.

Die Szenen mit den jungen "Antifanten" erinnern an Berichte über Jugendliche im Volkssturm, die falsch erzogen und "ideologisch verpeilt", bis zum letzten Tag an den "Endsieg" "des Führers" glaubten und in Tränen ausbrachen, als sie von seinem Tod erfuhren. Viele der Antifanten werde noch in Tränen ausbrechen, wenn ihre selbst produzierte "Humanwahn-Ideologie" über sie zusammenbricht.

Die Vergewaltigung und Ermordung der 19 jährigen Maria L. scheint als Lehre nicht zu reichen.

Im November 2015, vergewaltigten in Berlin vier junge Migranten im Alter von 14 bis 21 Jahren, eine 14-Jährige, indem sie ihr u.a. eine Flasche und eine Taschenlampe vaginal einführten. Danach legten sie das Opfer bei Eiseskälte fast unbekleidet in einen dunklen Hinterhof. Drei Täter bekamen Bewährung, der vierte wurde lediglich zu vier Jahren Gefängnisaufenthalt verurteilt. - In der Silvesternacht 2015 veranstalteten "Merkels Schützlinge" ein "arabisches Frühlingsfest" auf der Kölner Domplatte. Die hier genannten Straftaten sind nur die traurige Spitze eines großen "Eisbergs". Seit der Grenzöffnung im September 2015 reihen "Merkels Gäste" Straftat an Straftat. Die bisher verübten Asylanten-Straftaten haben weder die Regierung noch die Willkommensszene zum Umdenken veranlasst.

Wird das Schicksal der Maria L. von der sogenannten "Rechtspopulisten" instrumentalisiert?

Nein, die Fakten "sprechen" für sich und immer mehr mündige Bürger zeigen, wie in Freiburg, durch die aktive Teilnahme an Demonstrationen und Mahnwachen, was Millionen Bürger in Deutschland fühlen und denken: Es reicht, keine Masseneinwanderung mehr. Die Willkommenspolitik muss beendet werden. #Medizinstudentin #Maria #Flüchtlinge