Viele Kriegsveteranen kommen traumatisiert und psychisch kaputt aus dem Krieg zurück. Es gibt zahlreiche Untersuchungen und Studien dazu, die aber nur in stark abgemilderter Form an die Öffentlichkeit gelangen, wenn überhaupt.

Der Kampf nach dem Kampf

Dabei schickt man nicht die zartbesaiteten Soldaten/innen in den Krieg, sondern schon mehr die härteren Strategen. Offensichtlich sind dann doch einige nicht abgehärtet genug. Ich habe dazu schon länger recherchiert und mit Fachleuten gesprochen, die im Gespräch sehr deutlich werden, es aber so nie öffentlich sagen würden. Wenn man als Kriegsteilnehmer plötzlich hinter den Vorhang schauen kann, der vor unserer Schein- und Operettendemokratie hängt, dann fallen alle Illusionen von #Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Zusammen mit den grauenvollen Erlebnissen verlieren auch harte Männer dann die Lust am Leben.

Die Selbstmordrate bei Kriegsheimkehrern ist die traurige Folge

Während die Leitmedien zwar immer wieder mal über Suizid bei US-Veteranen berichten, sind die Berichte zu #Selbstmord bei deutschen Kriegsveteranen nicht gerne gesehen. Aber siehe da, auch hier berichtet die vermeintliche Lügenpresse tapfer. Wie etwa der Tagesspiegel, aber auch die ZEIT und man höre und staune ausgerechnet auch die BILD, die am 27.01.2015 schrieb:

„Im Berichtsjahr wurden durch die #Bundeswehr 24 vollendete Suizide und 43 Suizidversuche von Soldaten gemeldet.“ 2013 nahmen sich 15 Soldaten das Leben.

Freunde macht man sich mit einer entsprechenden Berichterstattung nicht, denn selbst heute will man der Bevölkerung die deutschen Kriegseinsätze als "Friedenseinsätze" rabulistisch verkaufen. Vor Ort durchschauen dann die Soldaten das böse Spiel. Trotz Gehirnwäsche vor den Einsätzen, in die bereits 20 Prozent der Soldaten mit psychischen Störungen hinein gehen, ist das Fehlen eines konkreten Feindes und die Sinnlosigkeit der Einsätze mit ein Grund, weshalb die Soldaten verzweifeln.

Das wird von Fachleuten, die mit Kriegsheimkehrern sprechen, immer wieder festgestellt: Die Soldaten fragen irgendwann:

Wer ist denn nun eigentlich "der Feind" - "warum genau sind wir hier?"

Und dann wird es eng, die fadenscheinigen Begründungen lösen sich vor Ort schnell in der Realität auf.

So kämpfen viele Soldaten erst wieder im eigentlich sicheren Zuhause ihren eigentlichen Kampf: den

Kampf gegen sich selbst, wenn man spürt, dass man verkohlt wurde!

Das ist dann schlimmer, als der Einsatz selbst und man begeht daheim Selbstmord.

Man könnte noch einiges schreiben, möchte sich aber nicht mit den Leuten anlegen, die hier die Fäden wirklich ziehen. Aber, wie sagte neulich ein Soziologe im Radio ganz offen und frei:

Die deutschen Kriegsveteranen werden bei uns die Gesellschaft verändern, denn deren Erfahrungen fließen in die Gesellschaft ein - und wenn erst einmal deren Kinder damit an die Öffentlichkeit gehen werden.

So versucht man heute verzweifelt, einen unsichtbaren Vorhang zwischen Bundeswehr und Gesellschaft zu ziehen. Offensichtlich war die Abschaffung der Allgemeinen Wehrpflicht ein riesiger Fehler. Aber die ganz großen Schweinereien lagert man ohnehin an private Söldner aus. Und die führen nicht umsonst den Begriff "Black" wie eine Monstranz vor sich her: BLACKwater, BLACKrock, aber auch Black Sea Fleet oder halt

Black Project!