#Silvester 2015, Kölner Domplatte, Hunderte von Asylbewerbern, hauptsächlich aus Nordafrika, machten den Platz zu einer Hölle. Sie schossen Feuerwerk in die Menschenmenge, begrapschten Frauen, vergewaltigten und stahlen. Aber auch in anderen deutschen Städten gab es diese Vorfälle zu Hunderten. Diese Horrornacht erschütterte die ganze Welt.

Es war kein Zufall...

Manche waren noch lange nach dieser Nacht der Meinung, es sei Zufall gewesen, dass sich so viele Asylbewerber an Silvester 2015 zusammengefunden und Straftaten begangen hätten, doch den meisten war bald klar, dass dies abgesprochen gewesen sein musste. Christoph Hörstel, Experte in Nahostfragen und Regierungsberater, geht sogar so weit, zu behaupten, dass die Verabredung zur Zusammenrottung Bundes- und Landesregierungen bekannt gewesen sein und zugelassen werden musste, da das Mobilfunknetz in Deutschland durch verschiedene Organisationen überwacht wird: eigene Überwachung, NSA und andere fremde – auch Nato.

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...so auch diesmal nicht

Focus unterstützt Hörstels Behauptung mit dem Bericht, dass die Bundespolizei auch 2016 aufgrund von Smartphone-Konversationen über Hinweise verfügte, dass sich Nordafrikaner gezielt für Silvester am Dom verabredet hätten. So konnten die Einsatzkräfte vorab einen Zug mit 300 Nordafrikanern in Deutz stoppen. Der Präsident der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, Wolfgang Wurm, berichtete, dass zu Silvester insgesamt etwa 2000 fahndungsrelevante Personen Richtung Köln gereist und mindestens 1000 von ihnen auch angekommen seien. Bei den überwiegend jungen Männern hätte man eine "Grundaggressivität" wahr genommen und daher die Personalien überprüft und Platzverweise erteilt. In Essen begleitete die Polizei eine Gruppe von rund 450 nordafrikanischen Zuwanderern, um sie im Zaum zu halten.

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In Düsseldorf waren es 800. Auch in Dortmund, Münster und anderen Städten sichtete und beobachtete die Polizei Gruppen nordafrikanischer Männer.

Südländisch aussehende Männer wurden überprüft

"Am HBF werden derzeit mehrere Hundert Nafris überprüft", lautete ein Tweet der Kölner Polizei an Silvester und erzeugt jetzt auf Seiten der Linken einen Shitstorm. "#Nafri" ist die Abkürzung für Nordafrikaner und wird polizeiintern für junge Männer aus diesem Teil der Welt benutzt, die als Intensivtäter in ganz Europa ihr Unwesen treiben. Der SPD-Politiker und frühere Chef der Piratenpartei Christopher Lauer kritisierte den Begriff "Nafri" als "in hohem Maße entmenschlichend". Die Bezeichnung "Nafri" in diesem Tweet auf alle Silvesterfeiernde mit südländischem Aussehen öffentlich anzuwenden, würde sie unter Generalverdacht stellen, Kriminelle zu sein. Außerdem wäre die Überprüfung eines Menschen allein aufgrund seines Aussehens "Racial Profiling" und damit Diskriminierung so der NRW-Linken-Politiker Jasper Prigge auf Twitter. #Asylanten