Zwei Begriffe, die so selbstverständlich für uns sind, so dass wir uns in unserem Leben relativ wenig Gedanken darüber machen. #Frieden und #Freiheit. Wenn wir in den Medien diese Begriffe hören betrifft das so oft nur weit entfernte Regionen, bedeutungslos und ohne Bezug für uns. Und überhaupt, was hat das hiermit zu tun, einem Buch über den Glauben? Frieden und Freiheit ist doch wohl in der heutigen Zeit mehr etwas für politisch aktive Menschen. Glauben und Politik, ein Gegensatz oder eine Verbindung? Mit einem Blick auf die sogenannten Gottesstaaten kommt einem freiheitsliebenden und modernen Menschen schon eine Gänsehaut, ein ungutes Gefühl.

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Religion als Staatsmacht ist in der Regel genauso verkehrt, wie eine von der Religion abgewandte Politik.

Demokratie ist die Basis

Beides muss sich ergänzen und gegenseitig aber auch kontrollieren können, denn die uns durch den Glauben gegebenen Gebote, Lebensregeln und auch die Ethik sind die Basis für Staatssysteme die auf demokratischen Füßen stehen. Auch hier ist wieder die Regel von der positiven Entwicklung wirksam. Nur Staaten, politische Systeme die sich der menschlichen Entwicklung anpassen und sich mit dieser Entwicklung bewegen, die auf den menschlichen Grundwerten aufgebaut sind, werden Bestand haben. Schauen wir in unsere Vergangenheit, so werden wir schnell sehen, alle politischen Systeme die diesen Grundaufbau nicht eingehalten haben sind untergegangen.

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Gottesstaaten die von Fanatikern geführt wurden, der Nazistaat, UdSSR, Königreiche und Länder die andere Staaten versklavt und ausgebeutet haben. Alle diese unterschiedlichen Systeme haben eines gemeinsam, sie waren nicht auf den Grundwerten des Glaubens, Menschenrechten und der Ethik aufgebaut.

Wenn wir die Nachrichten im Fernsehen oder die Berichte in den Zeitungen zu dieser Thematiken sehen, so werden wir sehr schnell feststellen das nahezu alle Konflikte auf dieser Welt auf das Problem zurückzuführen sind. Wobei hier die Wahl und das Hinterfragen der Medien eine wichtige Rolle gewonnen hat. Länder, deren politischer Aufbau sich dieser Grundwerte bedient, haben viel weniger Probleme und die Völker sind um einiges Zufriedener. Wichtig ist das Religion und Politik in der Ausführung getrennt sind, aber eine permanente Zusammenarbeit gegeben ist. So kann man den Grundwerten und der Ethik ohne jeden Zweifel ein wichtiges Element zufügen: Demokratie!

Wir werden auf diesem Wege ständig Stolpersteine finden und auch werden wir viel Widerstand erfahren, von politischen Gegnern, kapitalistischem Interesse, Lobbyismus, Rassismus und Kriminalität.

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Aber wenn wir uns aufhalten lassen, wenn wir zu bequem sind oder wenn uns der Mut fehlt, so werden wir den Frieden und die Sicherheit für uns und unsere Familien verlieren. Glauben und Demokratie haben eine gemeinsame Aufgabe, sie sollen den Menschen dienen und sie führen und beschützen. Das ganze ausnahmslos, das heißt jeden der sich unter den Schutz stellt! Jeder der aus reinem Herzen um Hilfe bittet muss unter die Flügel des Glaubens und unter das Schild der Demokratie dürfen. Insofern muss der Glaube und die Demokratie für die gute Sache auch wehrhaft sein, wie steht es in den Lebensregeln schon geschrieben. Sich auch mit seinem Leben für den Schwächeren und die die man Liebt einsetzen. Jedoch muss auch die Demokratie mit allen Mitteln vor gefährlichen Einflüssen geschützte werden und der Lobbyismus der Politiker in einer Demokratie muss verhindert werden, denn niemand darf zwei Herren dienen!

Fazit sollte sein, das ein wahrhaft gläubiger Mensch auch ein politischer Mensch sein sollte und das wir uns endlich bewegen müssen. Wir selber müssen für Frieden und Freiheit eintreten, müssen die Augen öffnen und in die Welt hinausschauen. Bereit sein alles zu hinterfragen und mit den anderen Menschen sprechen, mit Menschen auf der ganzen Welt. (Auszug aus meine Buch: Revolution - Das III Testament) Erscheint im Frühjahr 2017. #Kapitalismus