Humanität

Immer wieder kommen #Gutmenschen damit, es sei unmenschlich, die armen „#Flüchtlinge“ in der Kälte frierend, hungernd und ohne jeden Komfort vor unseren Grenzen darben zu lassen.

Frage: Ist es humanistisch, die hier lebenden Menschen in Gefahr zu bringen? Homosexuelle, Juden, Ex-Muslime, Frauen, Kinder etc. haben in #Deutschland bisher ein relativ ruhiges und sicheres Leben geführt. Mit der Masseneinwanderung von Muslimen sind sie nun in Gefahr, weil Muslime sie verachten oder sogar töten wollen.

Schießbefehl

Als nächstes kommen Gutmenschen mit der Frage, was die Lösung „besorgter Bürger“ wäre, „Flüchtlinge“ am illegalen Grenzübertritt zu hindern. Sie wollen mit der Frage den „Schießbefehl“ heraus locken, um dann mit der Moralkeule zuschlagen zu können.

Frage: Was würde ein Gutmensch tun, wenn 100 Leute vor seiner Haustür stünden, zu ihm rein wollten, weil es bei ihm so schön ist, und das zur Not auch mit Gewalt?

Der barmherzige Samariter

Sehr gerne kommen Gutmenschen mit der Geschichte des Barmherzigen Samariters. Jesus erzählte dessen Geschichte: Er half einem Mann, der überfallen und ausgeraubt im Graben lag, brachte ihn in eine Herberge, gab dem Wirt Geld und sagte zu ihm, er solle ihn versorgen. Sollte das Geld nicht reichen, würde er die Rechnung begleichen, wenn er wieder käme. „So gehe hin und tue desgleichen!“, war Jesu Aufforderung. Gutmenschen befürworten, dass „Flüchtlingen“ geholfen wird, weil sie sich dann so hehr und edel fühlen, wie der gepriesene Retter in der Not. Jeder, der „Flüchtlinge“ ablehnt, ist in ihren Augen dagegen unbarmherzig und verachtenswert.

Frage: Wer hat die Rechnung für den Geretteten bezahlt?

Fluchtende

Immer wieder kommen Gutmenschen mit dem zerbombten Syrien und dass niemandem zugemutet werden könne, dort zu leben, deshalb müssten zumindest syrische „Flüchtlinge“ in Deutschland aufgenommen werden. Auf der Flucht ist man jedoch nur so lange, bis man in Sicherheit ist. Syrier durchqueren auf ihrem Weg nach Deutschland mehrere sichere Länder, d.h. sie „flüchten“ nicht nach Deutschland wegen Gefahr für Leib und Leben sondern sie „flüchten“ vor Lebensbedingungen, die ihnen nicht gefallen.

Frage: Ist Kanada moralisch dazu verpflichtet, mich aufzunehmen, wenn mein Haus in Deutschland abgebrannt ist?

Moralischer Ablasshandel

Die Deutschen seien mit schuld, dass es Flüchtlinge gäbe, weil die deutsche Industrie-Waffen in ca. 140 Länder der Erde exportieren würde. Daraus entstünde eine moralische Verpflichtung, die Opfer des Waffenverkaufs aufzunehmen. Außerdem würden die Deutschen andere ausbeuten, z.B. die Länder Afrikas, so dass diese Menschen sich auf die Flucht aus der Armut zu machten. Auch ihnen gegenüber hätten wir eine moralische Schuld zu begleichen und müssten sie aufnehmen. Bei Waffenlieferungen direkt in 140 Länder, dazu den USA, die mit den Waffen in weiteren Ländern Krieg führen, Deutschland also indirekt dort ebenfalls Opfer erzeugt, dazu die „Ausbeutung“ Afrikas, das macht vielleicht 1 Milliarde an Menschen, denen wir, so die Gutmenschen, Wiedergutmachung schuldeten, indem wir sie in unser Land lassen. Das ist aber nicht möglich, ohne Deutschland zu zerstören, womit dann keinem mehr geholfen wäre auch nicht denen, denen geholfen werden wollte.

Frage: Wer darf dann kommen und wer nicht?