Am 27. Januar ist aber auch

Days of Remembrance, US-amerikanische Gedenktage (um den 27. Nissan des jüdischen Kalenders)

Jom haScho’a, israelischer Nationalfeiertag (27. Nissan des jüdischen Kalenders)

In bestimmten Medien wurde #Merkel anlässlich des Trauermarsches zu Charlie Hebdo "weg retuschiert". Man schwieg dazu. So erschien eine Aufnahme vom Trauermarsch in der ultraorthodoxen Zeitung "Hamodia" (Der Verkünder) ohne Merkel, auch die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo wurde kurzerhand entfernt.

Der Spiegel schrieb dazu: "Die extrem konservativen Ultraorthodoxen folgen einem strengen Religionskodex und verweigern sich in vielen Bereichen der modernen Gesellschaft. Besonders intensiv verfolgen Teile der ultraorthodoxen Gemeinschaft die Geschlechtertrennung, sei es in Bussen, Krankenhäusern oder sogar auf Friedhöfen. Und auch gegen Fotos von Frauen gehen sie vor. So werden in Jerusalem immer wieder Reklametafeln mit Fotos von Frauen zerstört".

Man begreift, weshalb das Verhältnis mit Israel weiterhin schwierig ist.

Holocaust Gedenktag

Reichsbürger sollen Anschläge auch gegen Juden geplant haben! Anführer soll eine ArtDruide gewesen sein. Gegen diese Leute wurden gerade Großrazzien durchgeführt - es gab Verhaftungen.

Israel warnt seit langer Zeit, dass israelische Bürger in Frankreich und Deutschland nicht mehr sicher seien, #Netanjahu rief seine Bürger auf, nach Israel zurückzukehren - quasi eine Aliyah! 10 000 Franzosen verlassen jedes Jahr Frankreich - bei uns ist der Schwarzwald jedoch weiterhin beliebtes Urlaubsziel.

Wie sich der Anschlag vom Breitscheidplatz auswirken wird, das bleibt abzuwarten! Hier hatten wir leider auch ein israelisches Opfer zu beklagen.

Ausgerechnet die B'nai B'rith - Ordensträgerin Merkel wird stark kritisiert

Das ist schon eine deutliche Ohrfeige, wenn Netanjahu der deutschen Regierung so ein Urteil ausspricht: Nicht mehr sicher! Und das, obwohl sogar Scharon in seiner Amtszeit ebenfalls diesen Vorwurf viele Jahre vorher erhob!

Dabei tut Deutschland das Mögliche: Vor jeder jüdischen Einrichtung steht Polizei. "Man könne mit der Kippa nicht mehr durch Berlin laufen", war ein Vorwurf, den deutsche Journalisten erhoben, indem sie es selbst ausprobierten: Schiefen Blicken sei man ausgesetzt gewesen!

Neue Dimension des Antisemitismus?

Der Antisemitismus hat eine neue Dimension erreicht, seit sich die USA in der UN der Stimme zur israelischen Siedlungspolitik enthalten haben. "Die UN sei größtenteils antisemitisch" wurde nun gemutmaßt. Die Stimmung auf dem Tiefpunkt. Mal sehen ob Trump es wieder kitten kann.

Denn die Merkel-Maas-Maiziere-Regierung ist bei Teilen der jüdischen Bevölkerung unten durch, trotz Lieferung von U-Booten usw. Denn ausgerechnet in der Regierungszeit der Ordensträgerin kommt zum rechten nun auch der Antisemitismus der "Feinde Israels" hinzu. Und hier sind speziell die entsprechenden Zuwanderer gemeint!

In der Jüdischen Rundschau kommentierte der Herausgeber Korenzecher mit so scharfen Worten, dass es dem Leser die Sprache verschlägt. Würde ich diesen Text auf Facebook posten, dann wäre ich wohl auf Lebenszeit gesperrt. Dabei habe ich selbst israelische Wurzeln - zum Glück nicht im Sinne der "Frankenberger-Legende" - sondern angeblich stammen unsere Vorfahren vom aufgesplitteten Stamm Joseph ab - also von Ephraim und Mannasse - und die wurden in Deutschland nie verfolgt - zum Glück - sonst könnte ich diese Zeilen evtl. nicht schreiben.

Zumal meine Mutter in Berlin mehrfach nur knapp dem Tod entging, wenn die Bomben fielen.

Holocaust nie vergessen!

Internationale Konferenzen mit 2000 Teilnehmern soll es gegeben haben. Besonders der vielen Toten in der Sowjet Union, noch vor dem Dritten Reich, sollten wir in unser Gedenken einschließen. Bereits ab 1916 warnten jüdische Organisationen in großen US-Tageszeitungen vor einem #Holocaust mit "six million jews" und riefen um Hilfe und Spenden!

אזוי מיר געדענקען אַלע פון די פילע מיליאַנז פון נשמות, גאָט וועט טרוקן זייער טרערן!