Sehr geehrte Frau Merkel, haben Sie gut geschlafen? Wirklich? Wollen Sie Ihrem Volk etwas beichten? Wie zum Beispiel, dass am Wiener Hauptbahnhof wieder #Flüchtlinge in Scharen einzutreffen scheinen. Nordafrikaner, Afghanen, Pakistaner spazieren munter in die EU, letztendlich Richtung Deutschland? Der leitende Chefredakteur der österreichischen "Kronen Zeitung", Richard Schmitt, berichtet und man mag es kaum glauben, doch es stimmt. Im ebenfalls rot-schwarz regierten Österreich können die - wiederum fast nur Männer - ohne Kontrolle, ohne Ausweise und ohne Registrierung einfach so aus den Zügen hüpfen und stehen mitten im Herz der Europäischen Union mit ihren offenen Grenzen.

Schauen Sie doch mal nachts in Wien vorbei!

Chefredakteur Richard Schmitt schlägt dem Vorsitzenden der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) eine Begehung des Wiener Hauptbahnhofs vor, wobei er "auch gleich Wiens umtriebige Integrations-Politikerinnen mitnehmen" solle. Wir finden, er sollte Sie dabei auch mitnehmen, damit Sie sich das ganze Desaster mal selbst ansehen, statt sich in der BILD beim Einkaufen fotografieren zu lassen, inklusive Sinnlos-Interview mit dem Kassierer, der Sie ganz toll findet. In Wien laufe das Ganze, so EPT und Krone folgendermaßen ab: Männer aus Nordafrika, Pakistan und Afghanistan steigen scharenweisen aus Zügen, gruppieren sich in den Fluren des Bahnhof und würden dann gemeinsam durch den Haupteingang des Wiener Hauptbahnhofs die Europäische Union betreten. Grenzbeamte, Polizei, Militär, Frontex, niemand davon sei ernsthaft im Einsatz - noch nicht einmal irgendwelche lokalen Politessen. So betreten die Neuangereisten den Schengenraum ohne Papiere, ohne Kontrolle, einfach so.

Keine Grenzen?

"Liebe ÖBB, liebe Stadtpolitiker, liebe Exekutive: Erzählt uns Wienern bitte einfach keine Märchen mehr", so Kronenchef Schmitt. Der Kollege warnt, es seien Sicherheitseinsätze auf den Bahnhöfen nötig, was nicht zuletzt der Berliner LKW-Attentäter mit seiner Europareise nach dem Anschlag unter Beweis gestellt habe. Dieser war per Bahn über Holland, Belgien und Frankreich nach Italien gelangt, wo er von heldenhaften italienischen Polizisten in einem Bahnhof statt in einen Zug auf eine Reise in die Hölle geschickt wurde.

Es ist Ihnen entglitten!

Liebe Frau Dr. Merkel, Ihnen entgleitet die Kontrolle nicht - sie ist Ihnen längst entglitten. Wenn im nächsten Bundestag die AfD zweistellig sitzt, dann ist das Ihre AfD. Wenn Marine Le Pen Frankreichs neue Präsidentin wird, dann haben Sie dafür gesorgt. Und selbstverständlich geht auch der nächste Kanzler Österreichs, der nach heutigem Stand der rechtsnationale Heinz-Christian Strache von der FPÖ sein wird, auf das Konto Ihrer Weigerung europäisches Recht anzuwenden, die Grenzen zu sichern und das zu tun, was nötig ist, um Ihren Amtseid einzuhalten: Schaden vom Volk abzuwenden.

Sie verhöhnen ehrliche Menschen!

Und noch etwas: Sie verhöhnen mit Ihrer Politik der offenen Grenzen all jene Menschen, die auf ordentlichem Weg nach Deutschland einwandern wollen. Diese stehen oft tagelang an den deutschen Botschaften an, um einen Gesprächstermin zu bekommen. Fachkräfte, anständige Familien, Menschen mit einem Sinn für Recht und Ordnung stehen sich die Beine in den Bauch und erleben einen Papierkrieg erster Klasse. Wie erklären Sie diesen Menschen, dass auf der anderen Seite die deutschen Grenzen immer noch offen stehen für jeden NAFRI, der nichts zu verlieren hat, ja sogar für potentielle Terroristen?

Es reicht! Gehen Sie heim!

Begreifen Sie, verehrte Frau Bundeskanzler, überhaupt noch, was Sie da tun? Wie unlogisch das alles ist? Sie sind Physikerin, können in Schritten denken. Was geht in Ihrem Kopf seit 2015 quer? Wenn Sie überfordert sind, gehen Sie bitte in Rente. Alt genug dafür sind Sie inzwischen. Hören Sie auf, Deutschland und Europa in ihrer Substanz zu erschüttern. Gehen Sie heim! Hören Sie auf! Es reicht! #Bundeskanzlerin #Angela Merkel