Udo Ulfkotte, 1960 in Lippstadt geboren, war studierter Journalist. Er arbeitete von 1986 bis 2003 bei der renomierten Frankfurter Allgemeinen Zeitung, bei der er 2003 dem Ressort Außenpolitik angehörte. Er beschäftigte sich besonders mit Afrika, den arabischen Staaten und den Vereinten Nationen. Er berichtete, in den Jahren 1986 bis 1998 hauptsächlich in islamischen Ländern wie dem Irak, dem Iran, Afghanistasn Saudi-Arabien, Oman, VER, Ägypten und Jordanien gelebt zu haben, was sein Islambild geprägt hätte. Schon während seines Studiums war er Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er wurde als Spezialist für Sicherheitsmanagement und Wirtschaftsspionage angesehen. In der Zeit von 1999 bis 2007 war er sogar Lehrbeauftragter für Sicherheitsmanagement im Fachbereich Betriebswirtschaft der Universität Lüneburg und unterrichtete Konkurrenzbetrachtung in den USA. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Publikationen, die dazu führten, dass die Staatsanwaltschaft Frankfurts a. M. veranlasste, dass 2004 sein Haus durchsucht wurde wegen „Verdachts auf Anstiftung zum Verrat von Dienstgeheimnissen“. Die Anklage wurde jedoch später fallen gelassen.

Bekennender Islamgegner

Udo Ulfkotte war ein bekennder Islamgegner. Diese Haltung machte ihn nicht mehr "gesellschaftsfähig". Er wurde von den öffentlichen Medien und ihren Vertretern in die rechte Ecke gestellt, diffamiert, gemobbt und arbeitslos gemacht. Er gab aber nicht auf, seine Meinung kund zu tun und fand die alternativen Medien als Sprachrohr.

Ulfkotte, der "fehlende Part"

Ulfkotte sprach über gestellte Szenarien in Kriegsgebieten um den angereisten Journalisten Bildmaterial zu liefern. Er berichtete darüber, dass nur der Regierung angenehme Journalisten zu Presseevents eingeladen wurden. Aber leider ließ er in seinen Videos auch wichtige Informationen aus, wodurch er Teil der "Lückenpresse" war, nur auf der anderen Seite.

Ulfkotte, das zweischneidige Schwert

Ulfkotte gab wichtige, unbekannte Informationen, war aber trotzdem verseucht mit dem "Ganz oder gar nicht"-Virus. Entweder man folgt der Regierungspolitik und verschweigt #Islam kritisches und macht auf "Refugees welcome" oder man wendet sich vom Establishment ab, spricht über die Islam Problematik und malt sie in den düstersten Farben. Beide Seiten sind falsch. Deswegen ist Udo Ulfkotte ein trauriger Held. Er wendete sich der Truther-Bewegung zu, ohne wirklich die vollständige Wahrheit zu berichten sondern Teile von ihr bewusst zu verschweigen.

Ein Truther ist tot

Trotzdem ist es traurig, dass er mit 58 Jahren aus der Welt scheiden musste. Die Bewegung zur Rettung Deutschlands hat mit ihm ein wichtiges Mitglied verloren. Dies wirft natürlich Spekulationen auf, ob solch ein unbequemer Geist nicht eines unnatürlichen Todes gestorben ist. #Deutschland #Lügenpresse