Bildquelle: mensjournal.com

In den USA veröffentlichte Lisa Dickey ihr #Buch „Die Bären auf den Straßen, drei Reisen in ein verändertes #Russland“.

Schon der Titel des Buches sagt etwas darüber aus, dass Lisa Dickey in ihrem Buch versucht, Mythen über Russland zu entlarven.

Lisa Dickey ist eine amerikanische Journalistin, die dreimal das ganze Land durch und durch, von Wladiwostok bis St. Petersburg durchquerte. Dabei lernte sie interessante Menschen kennen. Einen Leuchtturmwärter, einen Bauern, einen Naturwissenschaftler, ein Geschwisterpaar und einen Rapper. Zwischen jeder dieser drei Reisen machte sie eine 10-jährige Pause und traf eine Dekade später wieder dieselben Menschen.

Werbung
Werbung

Während dieser Zeit konnte sie drei verschiedene Erscheinungsbilder der russischen Gesellschaft miteinander vergleichen. Die erste Reise unternahm sie im Jahre 1995, die zweite 2005 und die dritte 2015.

Während dieser Zeit wurde für die Journalistin offensichtlich, dass es sich in Russland mittlerweile objektiv besser leben lässt. Und die Tatsache, dass sich im Jahr 2015, als die russische Wirtschaft in der Krise wegen der Abwertung des Rubels und der westlichen Sanktionen litt, die Russen sich um ihren Präsidenten demonstrativ stolz und unbeeindruckt zusammengeschlossen hatten, beeindruckte die Reporterin sehr.

Lisa Dickey sagt direkt, dass die Mehrheit der Russen nicht nur ihren Präsidenten unterstützt, sondern alle positiven Veränderungen im Lebensstandard in direkte Verbindung mit ihm setzt.

Werbung

Deswegen findet sie die Bewertung der Unterstützung der Bevölkerung für #Putin durch diverse namhafte ausländische Meinungsforschungs-Institute mit übereinstimmenden 85% absolut nicht weit hergeholt oder fantastisch.

Ihren Worten nach plant sie schon wieder eine nächste Reise für das Jahr 2025.

Mehr info: http://lisadickey.com Twitter: https://twitter.com/lisawritesbooks Facebook: https://www.facebook.com/public/Lisa-Dickey