In diversen Medien konnten wir über die letzten Jahre immer wieder lesen

Berlin - an Clans verloren

Aber auch andere Städte haben offensichtlich ganze Stadtteile an Clans verloren. Besonders Einwanderer aus den 80er Jahren spielen hier eine sonderbare Rolle. Das sagte immerhin das #BKA auf mehreren Konferenzen, deren mahnender Inhalt leider nur in sehr abgemilderter Form an die Öffentlichkeit gelangte. Die Politik hat die ernsten Mahnungen der Fachleute nicht ernst genommen, sogar noch mit Stellenabbau reagiert und die Lage auf die Spitze getrieben.

Denn seit Jahren wurden mit den brutalen Straßenschlachten der 70er und 80er Jahre Straßenkämpfer in die Politik gespült, die einen "schwachen Staat" sehr begrüßen - sofort Polizeistaat rufen, wenn mal mehr als zwei Polizisten im Drogenmilieu auftauchen.

Deshalb gab es auch vor der Berliner Wahl im Sommer einen

Masterplan,

der zum Inhalt hatte, dass man Drogendealer in ein Berliner Gesamtkonzept einbinden möchte.

Die eigenartigen Bilder der Bundespräsidentenwahl hat man kaum verdaut, da sieht man unsere Spitzenpolitiker bereits wieder dem letzten Oligarchen die Hand schütteln. Der Bevölkerung möchte man die Wahl des Präsidenten nicht zugestehen, allerlei komische Argumente werden seit Jahren dazu aus dem Hut gezaubert, aber bestimmten Paradiesvögeln traut man es dann doch zu. Kaum ist die Wahl vorbei, muss ich mir anhören, dass hohe Politiker vom NSA-Untersuchungsausschuss peinlich befragt werden. Hier hört man wieder die so vertrauten Begriffe wie "illegal" "rechtswidrig" "vorher alles gewusst" und, um auf den Dieselskandal zurück zu kommen: "Kumpanei" und

"enorme kriminelle Energie"!

Möchten sie es mit solchen Leuten zu tun haben? Zwar sind wir vor dem Gesetz alle gleich, aber manche sind eben doch "gleicher" - die haben eine Art Narrenfreiheit. Diese ist besonders groß, wenn man sich auch noch hinter "staatlichen Sicherheitsinteressen" verstecken kann, wie die 4000 #BND-Strategen, die ab dem Frühjahr in der Chausseestraße in Berlin ihren Geschäften nachgehen.

Da wird einem Angst und Bange

Das hat mit Demokratie alles nicht mehr viel zu tun? Es werden Waffengeschäfte am Bundestag vorbei getätigt, Verträge und "Unterwerfungsbriefe" dem Volk verheimlicht und tausende Lobbyisten gehen im Reichstag lustig ein und aus. Ein vorbestimmter #Bundespräsident von einer ausgesuchten Minderheit "gewählt" und der Gewählte erhebt dann frech den Anspruch:

Präsident aller Bürger.

Also meiner ist er nicht - und ich kenne viele, deren Präsident ist er auch nicht. Da wären schon noch ein paar Fragen abzuklären gewesen, bevor die Akten endgültig verschwinden - oder mögliche Zeugen, die ja beim NSU-Vorgang gleich reihenweise das Zeitliche segnen.

Offenbar stimmt es: Deutschland ist an Clans verloren.

Das kommt dann halt dabei heraus, wenn sich die Bevölkerung nicht wirklich für Politik interessiert und so herrlich uniformiert ist, wie in Deutschland:

Kaiser von Deutschland?

Ist das nicht Beckenbauer? War er mal, denn er ist leider etwas "entzaubert" worden, wie der eine oder andere Politiker auch, sowie Institutionen und Behörden und viele andere - ausgerechnet im UNESCO Jahr des Lichtes 2015!