Die "alten Diesel" seien an der schlechten Luft in Deutschland schuld. Stuttgart wolle deshalb in einigen Bezirken Fahrverbote aussprechen, falls es demnächst wieder zu hohen Schadstoffwerten kommt. Also ab 2018 - oder so!

Deutschland einig Autoland

Das ist einfach Fakt, dass die #Autoindustrie einen außergewöhnlichen Einfluss hat. Haben wir ihr doch einen großen Teil unseres Nachkriegswohlstandes zu verdanken. Für uns Deutsche ist ein Auto viel mehr, als nur ein Fortbewegungsmittel. Da nehmen wir auch die Kollateralschäden durch Unfall, Umwelt- und Gesundheitsschäden in Kauf. Während man nun auf die alten Diesel schimpft, lässt man die LKWs mit manipulierter AdBlue -Software unbehelligt. 14000 Tonnen zusätzliches NOx in Europa verteilen diese, das eigentlich durch den Harnstoffzusatz entschärft werden sollte, wenn man die Alarmanlagen nicht austricksen würde.

Aber #Kumpanei zieht sich durch alle Bereiche der Deutschen Wirtschaft. Überall wird von Behörden weggesehen, Politiker "wissen von nichts". Da kommen noch einige große Schweinereien auf uns zu, gut dass die deutsche "breite" Bevölkerung ein

Volk von dichten Denkern

ist, wie Abwasseruntersuchungen mit hohen Koks-Rückständen immer wieder zeigen. Ein Drittel der Leute soll laut Merkel nicht nur depressiv, sondern auch noch "mental" auffällig sein - das gab 2011 bereits eine Studie zum Besten!

Man staunt, wie sich die Strategen milliardenschwere Bälle zuwerfen. Institute, Behörden und "Gemeinschaften" bekommen Milliarden Steuergelder und private Stiftungsgelder, womit sie auch die Medien beherrschen. Als MdL Martin Bäumer gerade Luftmessungen bestimmter Stoffe anregte, was nur einige tausend Euro gekostet hätte, da warf man ihm Verschwendung von Steuergeldern vor.

Sehen wir uns dazu einmal die

Helmholtz Gemeinschaft

an: Das Gesamtbudget der Helmholtz-Gemeinschaft für 2015 waren 4,45 Milliarden Euro. Davon werden gut zwei Drittel aus Steuermitteln finanziert ( Verhältnis 90:10 von Bund und Ländern). 30 Prozent werben die einzelnen Helmholtz-Zentren selbst als Drittmittel aus dem öffentlichen und privatwirtschaftlichen Bereich ein.

Die Mitarbeiterzahl liegt bei 38.237 (Stand 2015). Ziel der Helmholtz-Gemeinschaft ist es, hervorragenden Köpfen ausgezeichnete Bedingungen für kreatives Arbeiten anzubieten. Jedes Jahr kommen mehrere Tausend Gastwissenschaftler in die Helmholtz-Zentren, um an teilweise weltweit einzigartigen Großgeräten zu arbeiten.

Im Jahr 2014 erschienen 13.549 Publikationen in ISI- oder SCOPUS-zitierten Fachjournalen und 3.763 weitere referierte Publikationen. Das Engagement im Bereich Technologietransfer spiegelt sich in den folgenden Daten wider: jährlich werden ca. 400 neue Patente angemeldet, von 2005 bis 2014 erfolgten 118 "Ausgründungen" aus Helmholtz-Zentren. Eine besondere Art der Wirtschaftsförderung.

Insgesamt gehen die Patentanmeldungen in Deutschland leider zurück. Andererseits wird uns die #Industrie 4.0 das Wunder bringen, dass großer Fortschritt zu mehr Arbeitslosen führen wird?

Ein E-Auto besteht nur noch aus einigen hundert Bauteilen, ein normales Auto aus einigen Tausend.

Wohin das führt, wenn man technische Entwicklungen verschläft, das haben die großen US-Automobilzentren brutal erleben müssen, die regelrecht zusammenbrachen und für die große Armut in den USA mit verantwortlich waren.

Great industrial American cities turning into ghost towns

Wenn Deutschland die Entwicklung auf dem E-Mobilmarkt verschläft, dann könnte ähnliches dem Autoland Deutschland geschehen? Das wird noch interessant. Besonders dann, wenn die E-Autos von Robotern gebaut werden - wie bezahlt die "breite" Masse diese dann? Vom bedingungslosen Grundgeinkommen?

Unemployment, poverty, gangs,drugs