Da hat Trump in den Medien wieder eine Welle los getreten, weil er auf die Probleme in Deutschland und Schweden mit Migranten hingewiesen hat.

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In Schweden ist alles in Ordnung - wie in Deutschland auch!

Das wird in den deutschen Medien nun groß herausgestellt, bis hin ins #ZDF - Frühstücksfernsehen..

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Solche Aufmerksamkeit der Medien hätte man sich zum Irak- und Afghanistan-Krieg gewünscht, als unser damaliger Außenminster #Joschka Fischer von den vorgelegten "Beweisen" der US-Strategen nicht überzeugt war. Trotzdem musste man mitmachen!

Merkel und Albright sind bis heute von der Richtigkeit dieser Kriege überzeugt, bei welchen hunderttausende Kinder getötet und Tonnen an Uranmunition verschossen wurden, unter welcher die Bevölkerung noch Jahrzehnte leiden muss.

Liegt Trump bei Deutschland und Schweden falsch?

Über die Wahrheitstreue der deutschen Politik möchte man gar kein Wort mehr verlieren. Die von Egon Bahr genannte Kanzlerakte kennen wir nicht und einige Geheimverträge auch nicht.

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Dazu kommt, dass die maßgeblichen Politiker alle auf "Plausible Deniability" gepolt sind, also im Zweifelsfall

"keine Ahnung"

haben, wie wir auf Bundespressekonferenzen immer hören, aber auch gerade bei der Vorstellung der Kanzlerin beim #NSA /BND-Untersuchungsauschuss, wo sie sich ja als Angela Dorothea Kasner benannt hat!

Schweden, ein gefährliches Land für Frauen?

Schweden hat seit Jahren eine auffällig hohe Zahl an Vergewaltigungen - bereits 2009 war ein Höhepunkt erreicht, den weiteren starken Anstieg brachte man mit der Migration in Zusammenhang. Nur in Botswana werden mehr Frauen vergewaltigt, als in Schweden, in dessen Nachbarländern die Rate nicht mal ein Drittel so hoch ist.

Im Jahr 2010 sollen pro 100000 Einwohnern über 70 Frauen vergewaltigt worden sein. Hier treten dann sofort Leute auf, die das herunterspielen, für die betroffenen Frauen kein Trost..

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Wegen der eskalierenden Lage musste Schweden stärkere Grenzkontrollen einführen, erschwerte den Familiennachzug und befristete Aufenthaltsgenehmigungen: Entscheidungen, die besonders einer Politikerin sichtlich schwer gefallen sind. Mit Tränen in den Augen verkündet die stellvertretende Regierungschefin Åsa Romson die Maßnahmen. Gerade sie musste es verkünden. Sie, die Grünen-Politikerin. Sie, die noch im Sommer die Flüchtlingskatastrophe im Mittelmeer mit Auschwitz verglich.

Im Februar 2016 berichtete Express.co.uk, dass es in Schweden durch die europäische Migrationskrise einen

massiven Anstieg an Verbrechen

gab - wobei es nicht nur einen Anstieg bei sexuellen Übergriffen gab, sondern beim Drogenhandel und beim Waffentragen durch Kinder. Damals standen etwa 55 Gebiete auf einer "Schwarzliste", die dann in drei Kategorien von "Risikogebiet" bis "ernthaft bedroht" eingeteilt waren, wobei es in Stockholm über 20 No-Go Zonen gibt, in denen insgesamt über 75.000 Menschen leben. Täglich brannten dort Autos.

Wenn also am "Freitag"

in Schweden mal nichts los

war, dann freuen wir uns. Dass es aber zu diplomatischen Verwicklungen deswegen kam, ist nicht wirklich verständlich. Wird die Lage in Schweden mal wieder brenzlig, dann glaubt das niemand mehr?

Das kann den Tricksern und Täuschern alles mal auf die Füsse fallen.

Denn die Kriminalitätsopfer wissen ja, was ihnen passiert ist, auch wenn es in den Statistiken nicht auftaucht, weil der Täter keinen Ausweis hatte. Wie groß die Unsicherheit auch bei uns ist, das wissen alle, die in deutschen Risikobezirken leben müssen.

In Schweden wurde die Lage dadurch verschärft, dass sich jeden Tag zahlreiche Polizisten krank meldeten bzw. ganz kündigten. Auch in Deutschland schiebt die Polizei Millionen Überstunden vor sich her. Nun lässt sich die Politik feiern, weil man wenigstens die Pensionäre durch Neueinstellungen ausgleicht.

Weil kaum jemand wirklich noch Polizist werden will, hat man die Zugangsbedingungen heruntergesetzt. Heute können Bewerber Polizist werden, die früher keine Chance gehabt hätten. Da freuen wir uns - das ist schön!