Während man früher noch von #Ghetto sprach, sind einige mittlerweile regelrechte Todeszonen, nur mit Kriegsgebieten zu vergleichen. Das ist wie permanenter Bürgerkrieg unter ständiger Lebensgefahr, was sich in vielen Ghettos der Welt abspielt.

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Ein Fünftel US-Bürger leben in Armut

Gerade in den #USA hat sich die Armut während der Präsidentschaften der letzten Skull & Bones und "Bohemian Grove" - Members stark vergrößert. Ein Fünftel der US_Bevölkerung lebt in großer Armut, manche Ghettos unterschreiten locker Dritte-Welt-Niveau..

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Die Gründe sind bekannt: Finanzspekulationen bis zum Anschlag, ein kostspieliges weltweites System unzähliger Militärbasen und Auslagerung von Arbeitsplätzen in die Billiglohnländer - dazu ungeahnte "schwarze Projekte", von welchen insgesamt nur sechs Personen ALLE kennen sollen.

Bisher sind alle Präsidenten an der Secret Society gescheitert und ganz ohne Schmerzen wird #Trump das nicht ändern - Eisenhower und Kennedy haben gewarnt und sind offensichtlich auch gescheitert.

Der Fernsehsender N24 bringt seit langer Zeit Berichte zu den UFO MUFON-Akten, macht sich gleichzeitig dann über Leute lustig, die daran glauben, setzen den Menschen gerne einen "Goldenen Aluhut" auf.

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Das ist unseriös.

In einem ZDF Filmchen "Leben im Wahn", werden diese Leute dann in Richtung "psychisch krank, bzw. wahnhaft" gerückt, der nächste Schritt, wäre die Zwangseinweisung. Wie damals schon.

Hat einen das Leben zu einem Leben im Ghetto verdammt, dann interessieren dich UFO und Flugscheiben nicht, wie am Schluss der ZDF-Reportage richtig erkannt wird - dann geht es ums nackte Überleben - und das kann in den USA besonders brutal sein - schon lange vor Trump.

Mordhauptstadt Chicago

Chicago zieht Bilanz:

762 Morde gab es im vergangenen Jahr. Es ist die höchste Gewaltrate seit zwei Jahrzehnten. Ein trauriger Rekord. Auch eine Folge des wirtschaftlichen Verfalles der letzten Jahrzehnte.

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So starben bei der Operation Freedom's Sentinel (seit 2015) 33 US-Soldaten - im Golfkrieg (1990-1991) ca. 2600 Soldaten. Kein Wunder, dass man die Verhältnisse in manch einer US-Metropole als "Krieg" bezeichnet. Übertroffen von den "Todeszonen" der Ghettos, wo wirkliche Zahlen gar nicht bekannt sind.

Raus aus der Todeszone - aber nicht als Refugee!?

Wenn deutsch-amerikanische Freundschafts-Initiativen nun arme Seelen aus solchen Ghettos retten möchten, dann muss man das auf eigene Kosten machen, denn als "Flüchtling" wären US-Bürger bei uns nicht anerkannt. Man könnte ja in "friedliche" Gegenden "umsiedeln" - das geht allerdings angeblich nicht in Ländern, welche die Bundesregierung gerade als "save" ansieht, wie grüne Politiker massiv betonen.

Wir sehen schon, die Welt ist kompliziert,

1 und 1 ist nicht überall 2

Jedenfalls will sich RTL und Dieter Bohlen nun für ein 16jähriges Gesangswunder aus der Todeszone Iran einsetzen, die als Kind schon flüchten musste und ohne Papiere nicht mit nach Dubai darf. Kimiyas Familie flüchtet seit Jahren von Land zu Land.

Ihr trauriges Schicksal beginnt allerdings schon viele Jahre vorher, wie sie Dieter Bohlen in einem dreiseitigen, handgeschriebenen Brief schilderte. Schön, dass wenigstens einzelne Schicksale an die Öffentlichkeit gelangen und diese bewegen.

Allerdings ändert das an der Gesamtsituation recht wenig - und schon gar nicht für die verlorenen Seelen in den US-Todeszonen, die auch nicht auf Trump hoffen, denn dort ist jeder Tag ein Überlebenskampf, oft nach dem Motto

Du - oder ich!