„Zur Bekämpfung von #Terrorismus und organisiertem Verbrechen“ soll das Waffenrecht in allen EU-Mitgliedsstaaten (genaues Registrieren der Waffen- und Waffenteile) binnen 15 bis 30 Monaten zusätzlich verschärft werden. Auf eine entsprechende Richtlinie hat sich das Europaparlament im Dezember mit den EU-Mitgliedstaaten geeinigt und am Dienstag in Straßburg verabschiedet.

Ist das Terrorismus- und Verbrechenbekämpfung, oder einfach eine altbekannte Taktik der totalitären Demokratie? Denn wenn die Schattenelite eine bestimmte Politik umsetzen will, muss die Regierung zuerst Probleme selbst erzeugen, zu denen dann die gekartete Politik die scheinbare Lösung ist.

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Und diese bedeutet auf Schritt und Tritt weniger Freiheit, dafür mehr Macht für den Staat. Selbstverständlich auch mehr Staatsbeamte und höhere Löhne für diese. Und wo der Staat noch nicht eingreift, werden Leute gegeneinander ausgespielt, wie es bei solchen Themen wie dem Schuldkult des weissen Mannes schon üblich ist.

Die Richtlinie, die für öffentliche Sicherheit nichts bringt

Vorgesehen sind verschärfte Kontrollen von deaktivierten Feuerwaffen, vier neue, umfangreiche Register der Waffen, Waffenteile und Waffenbesitzer sowie ihres Gesundheitszustandes usw. Da lachen ja die Hühner sowie die Terroristen. Auch künftig wird wohl kein einziger Terrorist seine vollautomatische Schusswaffe legal beziehen. Die polizeiliche Statistik zeigt überall, wie gering die Rolle von legalen Waffen bei der Tätigkeit der Verbrecher ist.

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Konsequenterweise sollten dann auch nur PKWs mit höchstens 30 PS und weniger als 100 km/h zugelassen werden. Die LKWs gehören völlig verboten, denn mti diesen Fahrzeugen man kann doch sogar Hunderte Menschen auf einmal töten! Werden bald etwa alle Köche unter Generalverdacht gestellt, zu Messerstechern zu werden?

Dabei sind Feuerwaffen, Volkswirtschaft und Freiheit miteinander eng verbunden

Bei der Marktwirschaft werden die Preise auf natürliche und maßvolle Art und Weise, infolge des freien Handels und des locker gestattetem Zugang zu Rohstoffen sowie Energiequellen, gebildet. Der Zugang zu den Waren wiederum wird nur durch Angebot und Nachfrage, und nur in wenigen Ausnahmefällen (doch nicht beliebig) durch den Staat begrenzt.

Wenn der Zugang zu den Feuerwaffen in dem Sinne begrenzt wird, dass sie nicht zu leicht in die Hände der geistig Kranken oder Intensivtäter fallen sollen, da haben wir es mit dem berechtigten Schutz der Bürger zu tun. Wenn aber der Zugang zu Büchern in dem Sinne geregelt wird, dass die Regierung unliebe Verleger in den Bankrott treibt, da haben wir es zweifelsohne mit dem Rückfall in den Totalitarismus zu tun.

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In der Heimat des Europa-Abgeordneten Korwin-Mikke hat die Regierung weitgehende staatliche Preisregelungen für Bücher eingeführt. Und dann folgte der Bankrott der meisten Buchhandlungen sowie der Verleger. Diesen wird nur überstehen, wer Staatshillfe bekommen. Jedoch:

Es gibt keinen nachhaltigen Totalitarismus ohne Völkermord!

Vor diesem Hintergrund wird es grauenhaft klar, warum Pistolen mit Magazinen von mehr als 20 Schuss und Gewehre mit Magazinen von mehr als 10 Schuss für das gemeine Volk verboten werden sollen. Schauen Sie bitte genau zu, wie es den entwaffneten, sogar mutigsten Zivilisten beim Zusammentreffen mit Terroristen ergeht (die ersten sieben Minuten):

Der nächste logische Schritt auf diesem Wege kann nur die unbegrentze Gefängnisstrafe oder informelle Todesstrafe für illegalen Waffenbesitz sein.

Solche Methoden sind bei den ehemaligen Ostblock-Staaten bis heute üblich

Im Mai des vergangenen Jahres wurde bei uns der jetzigen klerikal-neokonservativen Regierung unliebige Russen-Freund Piskorski eingesperrt. Und er bleibt bis heute, im Zusammenhang mit den unbewiesenen Vorwürfen ein russischer Lobbyist zu sein, hinter Gittern. Aufgrund der Verfügung der Geheimdienste. Einige Leute, die sich in einer solchen Lage befanden, haben Selbstmord (?) begangen. Im Grunde genommen, wurde er zum ersten politischen Gefangenen der Dritten Polnischen Republik.

#Europäische Union #Polen