Dass der Spekulant und Multimilliardär George Soros europaweit enormen Einfluss auf die Politik ausübt, ist seit wenigen Jahren kein besonderes Geheimnis mehr. So subventioniert er beispielsweise Stiftungen, wie Pro Asyl oder den griechischen Flüchtlingsrat, die als Mitglieder in seinem Stiftungsnetzwerk EPIM (European Programme for Integration and Migration) gelistet sind, wobei Soros Open Society die Schirmherrschaft innehat. Dadurch gehört er zu den maßgeblichen Organisatoren der Flüchtlingsströme nach Europa. Außerdem organisierte er mit seinem Netzwerk in einigen osteuropäischen Ländern die sog. farbigen Revolutionen, wie etwa in Georgien oder in der Ukraine und zuletzt Proteste gegen den amtierenden US-Präsidenten Donald Trump.

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Nachdem nun Unbekannte seine Datenbanken gehackt hatten - veröffentlicht ist der Inhalt auf DC-Leaks - stellte sich heraus, wer seine "verlässlichen Alliierten im EU-Parlament" für seine Politik sind. Dabei kam zum Vorschein, dass in Deutschland vor allem Politiker aus dem links-grünen Milieu zu seinen verlässlichen Partnern gezählt werden, was als wenig verwunderlich erscheinen dürfte.

Da wären beispielsweise die Abgeordneten der Linken Cornelia Ernst und Gabriele Zimmer sowie die Abgeordneten der Grünen Jan Philipp Albrecht und Rebecca Harms zu benennen. Von der SPD ist kein geringerer als der aktuelle Kanzlerkandidat Martin Schulz samt seiner Stellvertreter als Sorosunterstützer im Dokument gelistet. Aber auch Neoliberale und Christdemokraten tummeln sich unter den Befürwortern der Weltpolitik von George Soros, wie der FDP-Politiker Alexander Graf von Lambsdorff und der Europaabgeordnete der CDU Elmar Brok.

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Zudem gehören alle Mitglieder des Präsidenten-Rates bzw. alle Quästoren zum Vertrautenkreis um George Soros. Von insgesamt 751 Abgeordneten des Europaparlaments werden 226 als Sorosunterstützer im Dokument aufgelistet. Zuletzt soll George Soros neben weiteren sog. Philantrophen, wie Rockefeller und Rothschild, erst auf der "Münchener Sicherheitskonferenz" als Gast zu sehen gewesen sein. #Martin Schulz #Europäische Union