Man sieht Stars in Hollywood oder berühmte, wohlhabende Menschen. Denen es an nichts zu mangeln scheint, aber ist das wirklich so?

Auf der anderen Seite sehen wir Menschen, die nichts haben, jeden Tag um ihr Leben kämpfen.

Aber woran liegt das?

Die Antwort darauf ist sehr einfach: Nein, es macht nicht glücklich, es macht vieles nur um einiges einfacher.

Und deshalb verfallen viele Prominente ab einem gewissen Level in eine Art Stillstand, weil alles greifbar ist, alles ist möglich und der Vorstellungskraft sind keine Grenzen mehr gesetzt.

Geld kann tückisch sein

Man sagt immer #Geld verdirbt die Menschen und dem stimme ich aus folgenden Gründen zu:

Ein Mensch, der wenig hat, wird immer bereit sein, sein letztes Hemd für einen Fremden zu geben.

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Diese Menschen haben ein sehr starkes Sozialgefühl, obwohl sie "Außenseiter" sind und sich von der Gesellschaft verstoßen oder ignoriert fühlen. Dementgegen steht ein Mensch, der alles erreicht und einen großen finanziellen Überschuss hat. Für diese Menschen haben die kleinen Dinge des Lebens mehr Stellenwert als für vermögende Menschen ihr gesamtes Finanzgut.

Nehmen wir als gegenwärtiges Beispiel einen Obdachlosen. Diese Menschen freuen sich darüber wenn man ihnen auch nur einen Euro gibt und ihnen damit zeigt, dass sie beachtet und ungeachtet ihrer Situation geschätzt und unterstützt werden. Dabei ist es gleich, ob sie sich am Abend davon ein Bier oder sich eine Brezel holen gehen. Man gibt ihnen jedes Mal ein Stück Menschlichkeit zurück.

In der Regel sind diese Menschen sehr Ich-bezogen und teilen ihr "hart erarbeitetes" Geld ungern mit anderen.

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Diese Menschen umgeben sich meistens auch mit ihresgleichen.

Viele dieser Menschen haben den sozialen Aspekt der #Menschlichkeit verlernt, da sie sich alles "erkaufen" können. Gleichzeitig fehlt aber die Erfüllung neuer Träume bzw. die Herausforderung des Lebens, weil die meisten Dinge nicht mehr arbeitet werden müssen, sondern einfach käuflich erworben werden. Finanzielle Freiheit bedeutet also nicht direkt im gleichen Moment auch glücklich oder erfüllt zu sein. Es ist sogar oft vom Gegenteil die Rede. Man sagt immer so schön: "Es ist wertlos später der reichste Mensch auf dem Friedhof zu sein."

Wir selbst entscheiden wie wir uns verändern

Es ist nicht das Geld, welches uns verändert sondern die Art, wie wir damit umgehen.

Nehmen wir zum Beispiel an, ein unglücklicher Mensch ist der glückliche Gewinner der morgigen Lottoziehung. Er hat sagen wir mal 500.000 Euro gewonnen und ist erstmal "glücklich". Er erfüllt sich Träume und tut seinem Umfeld vielleicht den einen oder anderen Gefallen.

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Weil er davor noch nie eine solche Geldsumme zur Verfügung hatte, ist er nicht darauf vorbereitet und vergisst, dass jedes Geld schneller geht als es kommt. Dieser Gewinn ist irgendwann weg und diese Person ist viel unglücklicher als vor dem "Gewinn".

Die Kunst ist nicht vermögend zu sein, sondern es zu BLEIBEN!

Wichtig ist, dass wir trotz der Finanzsumme, die wir unser Eigen nennen können, auch auf dem Boden bleiben und uns nicht für etwas besseres halten. Charakterstarke Menschen werden so bleiben wie sie sind und sich nicht von ihrem Wesen her verändern. Dennoch gibt es viele Menschen, von denen das Geld Besitz ergreift und sie sich ins Negative verändern.

Geld ist eine große Kraft! Wie wir diese aber einsetzen, bleibt jedem selbst überlassen und daraus bestimmt sich unser Wesen. #Charakter