Seit vielen Jahren versuchen #Umweltschützer und aufmerksame Bürger, die Abgassituation am Himmel einer breiten Öffentlichkeit bewusst zu machen. Leider sind manche darüber alt und müde geworden, die Unterstützung war und ist mehr als bescheiden, die Angriffe gegen sie enorm; ähnlich wie seinerzeit die Atomkraftkritiker, wurden sie als Nazis beschimpft. Allerdings machen sich in Israel die Bürger ebenso Sorgen, wie überall auf der Welt.

Das Jahr 2017 soll die entscheidende Wende beim #Kerosingate bringen, dezentral mit diversen Rechercheteams bearbeitet, so dass es eigentlich sinnlos sein sollte, einzelne Aktivisten zu bekämpfen, wie man es so brutal mit den Mobilfunkkritikern bis heute macht.

Die Gegenseite spürt natürlich, dass es langsam eng werden könnte und geht gerade wieder gegen einzelne Aktivisten vor. Das geht auf Facebook bereits einige Zeit, dass bezahlte Hetzer Umweltschützer melden bzw. auf #Twitter verbreiten die bekannten Irrlichter wieder die Geschichte von "Gewaltphantasien der Chemmies" - was ja schon bei den angeblichen Laserpointerangriffen nicht geklappt hat, weil nicht ein Umweltschützer dabei ermittelt wurde.

Dazu gehen Strategen auch gerichtlich vor, um so Aktivisten auszuschalten. Während man uns locker als Nazis beschimpft, werden kleinste Postings hergenommen, um Anzeigen gegen Aktivisten zu erstatten, die angesichts der erbärmlichen Hetze gegen diese auch einmal deutlicher werden.

Wir stehen in Deutschland leider nicht so komfortabel da, wie entsprechende Aktivisten in den USA. Dabei haben offensichtlich manche Mitglieder der zahlreichen Foren zu diesem Thema eine ähnliche Einstellung wie Trump, der ja meinte

America first

So wird erstaunlich viel Geld für Orgoniten und Chembuster ausgegeben, um wenigstens nach dem Motto

my home, my family, first!

ein kleines blaues Loch in den chemieverseuchten Himmel zu reißen. Leider ist hier nicht der Platz, um Wilhelm Reich und seine Orgonlehre vorzustellen, die ihm immerhin Gefängnis und einen vorzeitigen Tod eingebracht hat.

Ähnlich wie bei Ted Gunderson soll da nachgeholfen worden sein. Vor Jahren hat "man" immer noch nachgesehen, wenn jemand einen Chembuster im Garten aufgestellt hat. Da kamen schon mal die Strategen mit abgedunkelten Scheiben oder gar per Hubschrauber. Größere Buster wurden ohne viel Federlesen einkassiert bzw. unbrauchbar gemacht - größere Anlagen werden heute auch nur noch im Ausland betrieben.

Allerdings ist auch hier die Entwicklung weiter gegangen, so dass ein kleiner Buster zwar noch ein Löchlein in die Wolkendecke zaubert, aber mit dem eigentlichen Problem hat das nicht mehr viel zu tun.

So sitzen heute einige Aktivisten zwischen allen Stühlen und werden von allen Seiten angegriffen: Für die Chemmies ist man nicht radikal genug, die Orgonit-Hersteller fürchten um den teilweise ganz ordentlichen Umsatz - und die großen Naturschutzverbände müssen schweigen, sonst droht Geldentzug!

Wenn heute 47000 Menschen in Deutschland vorzeitig an verseuchter Atemluft sterben, dann lässt das die Bevölkerung recht gelassen. Mit viel Geld erklärt man ihr ohnehin, weshalb die gestorben sind:

Selbst schuld, wahrscheinlich geraucht und gesoffen!

Da kommen dann Leute im weißen Arztkittel und mit beeindruckenden akademischen Titeln, um den Leuten die von Sponsoren gekaufte Wahrheit zu verkünden. Gib mir ein Bruchteil dieser Gelder, dann weiß morgen jeder Bescheid!