In allen erdenklichen Sparten sind sie zu finden, Künstler, Jungunternehmer, Visionäre: #Newcomer.

Support für Newcomer?

Ein Großteil der bereits Etablierten vermittelt zwar vorrangig den Eindruck „pro Newcomer“ eingestellt, zu sein. Dennoch zeichnet die Realität für den Anstrebenden oftmals ein anderes Bild. Das Bild aus Kindertagen: „Nein, Du kannst nicht bei uns mitspielen.“ Die Neustarter fühlen sich allein gelassen. Die Unsicherheit, die natürlicherweise von Anfang an vorhanden war, wird größer: „Liegt es an meiner Arbeit, ist sie schlichtweg nicht gut?

Was der #Newcomer braucht, ist eine gute Strategie, ein Konzept.So wird kein Unternehmen ohne Businessplan funktionieren, kein Künstler seine Werke „an den Mann bringen“, wenn er keinerlei Kommunikation und Impulse von außen anstrebt.

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In der Phase der Konzepterarbeitung finden sich oftmals noch gute Informationen und Hilfestellungen. Wie zum Beispiel zur Firmengründung.Nachdem der erste Schritt getan ist, es daran geht, die Öffentlichkeit zu involvieren, wird die Sache komplizierter. Die Wahl der richtigen Medien ist ausschlaggebend um Zielgruppen zu erreichen und zu binden. Kommunikation ist der Faktor, der den Weg bereitet. Was aber, wenn die Beteiligung trotz aller Bemühungen vage bleibt? Keiner das Konzept, die Idee, genauer betrachten möchte. Weder schlechte noch gute Kritiken reinkommen. Wie geht es für den Neueinsteiger weiter? Spült er den letzten Rest seines Mutes mit einem kalten Schluck Kaffee hinunter oder kocht er sich schnell einen Frischen und sucht nach Alternativen?

Rat von Profis an Newcomer

Für einen Neuling, egal welchen Themengebietes, ist es erstrebenswert Rat und Kritik von Etablierten des gleichen Bereichs, zu erhalten.

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Natürlich ist die Zeit derjenigen, die bereits auf beiden Beinen in ihrem Business stehen, begrenzt. Derjenige, der einen erfahrenen Mentor findet, ist meistens gut bedient. Nur selten bietet sich diese Möglichkeit. Versuche, sich mit den „Großen“ des Business zu verbinden, scheitern leider meistens kläglich. Zeitmangel der Etablierten ist mit hoher Sicherheit der größte Faktor. Denn nur wer stetig an seinen eigenen Projekten arbeitet, entwickelt sich weiter, wird und bleibt erfolgreich.Ein kleiner Appell an die „Großen“ der Welt:„Erinnert Euch, dass Ihr selbst einmal am Anfang des Weges standet.“ Tatsache ist, dass der Newcomer den Etablierten schon übermorgen überholen kann. Vielleicht ist dies einer der großen Gründe, warum sie nicht „mitspielen“ dürfen. „Die Schachtel der Pandora“ für sie verschlossen bleibt. So lange wie möglich. Auch wenn jeder seines Glückes Schmied ist, könnte der erfahrene Schmied doch etwas Unterstützung für jene aufbringen, die sich noch an der Glut verbrennen.

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Wer kann also helfen und wie erreicht der Newcomer die richtige Zielgruppe, möglichst zahlreich?

Gibt es hier zwar nicht die ultimative Antwort, so gibt es dennoch eine: durch andere Newcomer. Durch den Zusammenschluss solcher Interessengemeinschaften, in denen Geben und Nehmen der Standard ist, lässt sich viel erreichen. Der Pool der dadurch erreichten Personen wird größer. Kritik und Hilfestellungen sind willkommen. Erscheint dies wie eine logische Schlussfolgerung, hätten sich viele Neueinsteiger in verschiedensten Gebieten, sicher gewünscht, diesen Tipp bereits von Anfang an beherzigt zu haben. In einer Gruppe von Gleichgesinnten ergibt sich Raum zum Lernen und Wachsen. Diese Menschen stellen die erste Zielgruppe dar. Sie zu erreichen, muss auf der Liste derjenigen, die durchstarten möchten, ganz weit oben stehen. Ganz nach dem Motto: gemeinsam zum Ziel.

Bis die Newcomer dann doch irgendwann „mitspielen“. Nicht weil „die Großen“ sie lassen, sondern weil sie können.