Für viele Tiere läuft am 11. April die Zeit ab, wenn jetzt nicht ganz schnell knapp 40.000 Tierschützer gefunden werden, die eine echte und extrem wichtige Bundestags-#Petition unterstützen. Was eigentlich eine gute Sache ist, nämlich dass sich viele Menschen politisch engagieren und dazu unter anderem auch Online-Petitionen nutzen, ist für die Tierschützer von „Ärzte gegen #Tierversuche“ zurzeit ein großes Problem. Sie haben ein Rechtsgutachten erstellen lassen, welches 18 eklatante Verstöße der Bundesregierung aufzeigt. Die Petition ist gestellt, aber: Nur wenn insgesamt 50.000 Menschen diese Petition unterstützen, dann können die Tierrechtler ihre Position in einer öffentlichen Anhörung darlegen.

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Und da hapert es, denn jeder Bürger, der eine echte Bundestags-Petition unterstützen möchte, muss sich registrieren lassen und das schreckt viele potentielle Unterstützer ab. Es ist ja absolut richtig seine Daten nicht überall preis zu geben, aber hier geht es nicht um eine Datenkrake im Ausland, sondern um die offizielle Homepage des deutschen Bundestages. Ein unerwünschtes Abo oder ähnliches hat hier nun wirklich niemand zu befürchten.

Tierversuche: Es geht darum die allerschlimmste Quälerei zu stoppen

Hintergrund der Petition sind die grausamsten Tierversuche, die eigentlich in Europa verboten sind, doch die Bundesregierung nutzt dreist ein Schlupfloch. Bitte lesen Sie hierzu meinen Artikel, in dem auch eine Staatsrechts-Professorin zu Wort kommt: Sadisten leben ihre grausamsten Phantasien legal aus

Doch nicht nur Schlupflöcher für Tierquäler werden von der Bundesregierung genutzt, es wird zu allem Überfluss auch noch die erforderliche Genehmigung auf ein richtiges Ausfüllen der Formulare reduziert.

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Bitte lesen Sie zu diesem Thema: Die Genehmigungspraxis ist eine Farce

Hier muss jeder Tierschützer Farbe bekennen

Liebe Leser, bitte unterzeichnen Sie die Petition, bitte teilen Sie den Link oder weisen Sie andere Tierschützer auf die Homepage von Ärzte gegen Tierversuche hin. Verhindern Sie so, die abscheulichsten Tierversuche, wie Elektroschocks, Vergiften, Bestrahlen oder das Einpflanzen von Organen anderer Tierarten. Dies ist zurzeit eine der wichtigsten Tierschutzaktionen in Deutschland und sie darf auf keinen Fall scheitern. #Tierschutz