Kennst du das Gefühl völlig allein zu sein? Das Gefühl, dass alle dich auslachen, nur weil du anders bist. Kennst du das, von Allem ausgegrenzt zu sein, dass all das, was du beginnst zunichte gemacht wird. Dir kein Mensch zuhört, dich in Verzweiflung bringt und so du nur noch den Tod wählst. Zum Beispiel, in unserem eigenen Land: "Menschen mit Behinderung". Auch das ist schon #Rassismus, hier nur im eigenen Land.

Heute ist die UNO-Definition für Rassismus die Gebräuchlichste.

Rassismus

Dieser Begriff umfasst "Rassendiskriminierung" - jede Unterscheidung, jeden Ausschluss, jede Einschränkung oder Bevorzugung aufgrund von Rasse, Farbe, Abstammung, nationaler oder ethnischer Herkunft mit dem Ziel oder Folge, die Anerkennung, den Genuss oder die Ausübung der Menschenrechte und Grundfreiheiten auf gleicher Grundlage im politischen, wirtschaftlichen, sozialen, oder jedem anderen Bereich des öffentlichen Lebens aufzuheben oder zu behindern.

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Rassismus ist Kopfsache

Rassismus ist weltweit verbreitet und steckt heute auch in Deutschland in vielen Köpfen. Kein Wunder werden jetzt viele denken. Jeden Tag ein neues Attentat, dort eine Vergewaltigung, da ein Anschlag auf Passanten, dann wiederum eine Entführung, ein Amoklauf und alles sind meist Ausländer. Verständlich, dass wir dann rassistisch denken.

Über 70 Prozent der Deutschen fühlen sich benachteiligt und sagen es sind zu viele Ausländer hier. Einen Deutschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu finden oder beim Shoppen auf Deutsche zu treffen, ist rar geworden. Es ist schwer als Deutscher zu sagen ich bin ein Rassist. Verstehen muss man das, Frauen werden Treppen runtergeschupst, andere werde beim Umziehen in Umkleidekabinen beobachtet, angepöbelt sogar sexuell missbraucht.

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Liegt es dann nicht klar auf der Hand, dass man rassistisch denkt?

30 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass Ausländerinnen und Ausländer wieder in ihr Herkunftsland geschickt werden sollen.

Rassismus - ein Nährboden für Rechtsextremismus und Gewalt

Rassismus zeigt sich in Vorurteilen, verfestigten Weltbildern, Diskriminierungen und Verhaltensweisen, rassistischen Gewalt- und Straftaten und Menschenfeindlichkeit.

Ein Beispiel: Ein Motorradfahrer will schnell in der Bank Geld abheben. Er wir an der Tür gebeten den Helm abzunehmen, weil man nicht weiss oder sieht, mit wem man es zu tun hat. Eine Frau, die eine Burka trägt, darf sie anbehalten, obwohl man noch nicht mal erkennt, ob es eine Frau oder ein Mann ist. Diese Ungerechtigkeit führt dann ganz automatisch zu Hass. Logisch, obwohl man dies doch leicht bewältigen könnte.

Bin ich ein Rassist, wenn ich ihre Religion nicht möchte, weil ich katholisch oder evangelisch bin

Wir sind #Deutschland und leben schon sehr lange mit Flüchtlingen zusammen.

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Somit haben sie uns akzeptiert, was unsere Gesetze und Religionen betrifft. Wir achten und respektieren jeden, solange er uns achtet und respektiert.

Wir sind sicher keine Rassisten, wenn wir sagen "Der Flüchtling, der Gewalt oder Betrug angewendet hat", soll zurück in sein Land geschickt werden. Etwas zu integrieren, was sich aber nicht integrieren lassen will - wie das? Eine Regierung sollte für ihr Volk da sein, es schützen und für den Wohlstand sorgen.

Länder wie Ungarn, Frankreich, USA - alles Länder, die unserer Regierung zeigen, wie man es machen kann. Viele Deutsche haben Angst, verschanzen sich in den eigenen vier Wänden, Wut wegen Gewalt, doch der Hass hier, verbreitet sich rasend gegen alle Ausländer. Nicht alle Islamisten sind auch Attentäter.

Zum Schluss

Wer einen Straftat begeht, muss dafür die Konsequenzen tragen, egal aus welchem Land er kommt.

Hoher Iman sagte:

"Diese Gläubigen kommen nicht zu euch wegen einer Flüchtlingskrise, sondern um den Islam bei euch zu verbreiten und ihn dort zur herrschenden Religion zu machen, wo sie einwandern!"

Wem es nicht in Deutschland gefällt, sollte aus Deutschland rausgehen. #Politik