Es liegen nun etliche Jahre Klima-Alarmismus hinter uns. Damit haben einige Strategen schönes Geld verdient, Umweltschutzorganisationen sammeln erstaunliche Summen an Spenden ein. Deutschland hat sich lange schwer getan mit Umweltschutz, wie in anderen Bereichen auch, hat die Lobby immer wieder dafür gesorgt, dass

möglichst schwache Minister/innen

zum Einsatz kamen. In der DDR war Umweltschutz eher kein Thema, deshalb wurde Frau Merkel dann folgerichtig Umweltministerin.

Deutschland hat sich einige Jahre Zeit gelassen, um die ENMOD Konvention zu unterschreiben, mit welcher eigentlich u.a. das Herumspielen am Wetter verboten werden sollte. Einige Länder haben die Konvention nie unterschrieben, weil das Herumspielen mit A-Bomben nicht genau definiert war. Im Großen und Ganzen hat die #ENMOD-Konvention nicht viel gebracht, weil zum Zeitpunkt des Inkrafttretens bereits mächtig am Wetter gedreht wurde und die Großmächte keiner wirklichen Kontrolle unterworfen wurden. Auch keinen Konsequenzen bei Verstössen. Also Makulatur und Lachnummer von Anfang an!

Gerade arbeitet ein weltweites Recherche- und Anwälteteam an der Aufklärung der wohl größten Umweltschweinerei aller Zeiten, von den 2500 Atombombenversuchen einmal abgesehen. Da kommt so viel Dreck und Mist zu Tage, dass man die handelnden Personen nicht so einfach davonkommen lassen möchte. Das Problem ist allerdings, dass man heute genial zwischen zivil und militärisch hin und her switcht, um die Spuren zu verwässern.

Durch die

hohe Geheimhaltung diverser Projekte,

wird es sicher schwer sein, regelrechte Verbrechen gegen die Menschheit und die Umwelt strafrechtlich zu verfolgen. Da hat man den kleinen Mann schneller am Wickel: Sinnloses Herumfahren mit dem Auto ist eigentlich eine Ordnungswidrigkeit, auch das Warmlaufenlassen des Autos im Winter oder der Betrieb eines Rasenmähers, der nicht der EU-Emissionsverordnung für Rasenmäher unterliegt. Versuchen sie mal, im Hinterhof eine größere Menge Laub zu verbrennen. Leider ist unsere Zivilisation regelrecht auf den

"Verbrauch und die Zerstörung" unserer Erde

ausgerichtet. Ab 2030 will man aber loslegen, mit dem #Kimaschutz - auf freiwilliger Basis - unter Selbstkontrolle. Immerhin ist das für den #Flugverkehr eine Art Deadline, bis dahin will man sagenhafte sieben Milliarden Flugpassagiere pro Jahr durch die Lüfte tragen. Wahnsinn!

Gegen Ökozid:

Rechtsschutz für die Erde

Während nach dem Dieselskandal noch in diesem Jahr der Kerosinskandal aufgedeckt werden soll, arbeitet man weltweit auch daran, bestimmte Umweltverbrechen strafbar zu machen, was sehr schwer ist, wie wir etwa beim Glyphosat und Monsanto sehen, die jede Kritik und jedes Gericht regelrecht mit Geld zuschmeissen können.

Die derzeitige gesetzliche Regelung erlaubt es Staaten und Unternehmen, die Umwelt mit Straflosigkeit zu schädigen. Diese Ungerechtigkeit hat eine weltweite Gegenbewegung von Rechtsexperten und Bürgern, welche die Kodifizierung von Ökozid als ein Verbrechen in das

Römische Statut

des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) mit Sitz in Den Haag einfließen lassen möchten.

Dies ist leider bisher gescheitert, weil die Lobby zu stark, die Staaten zu schwach und die Bevölkerung insgesamt desinteressiert war. Zahlreiche Unwetter mit Milliardenschäden jedes Jahr, brachten allerdings ein Umdenken.

Nicht bei allen Bürgern allerdings, die auf Fahrverbote wegen hoher Schadstoffwerte regelrecht aggressiv reagieren. Schon ist hier der Vorwurf von der

Ökodiktatur

im Raume. Initiativen zur Kriminalisierung von Ökozid äußern eine aufkommende ökozentrische Weltanschauung? Jedenfalls dröhnte es von maßgeblicher Stelle im IPCC schon mal, man müsse

Leugner des Klimawandels zerquetschen!

Diese ökozentrische Weltanschauung fordert das dominierende Rechtsparadigma heraus, in dem die Natur als "Eigentum" und Besitz betrachtet wird.

Wird fortgesetzt!