(StS/NYC) Großes Erstaunen bei den deutschen Medien: #Die Grünen steuern in #Umfragen auf die 5%-Hürde zu, und zwar von oben. Die Partei, die angetreten ist, die Welt zu retten, steht in der Wählerliebe so mies da wie seit Ewigkeiten nicht. Umfrageinstitute sehen sie in gefährlicher Nähe des Bereiches um die magischen 5% (Emnid für den Springer Verlag). Merkels CDU und Seehofers bayerische CSU, die gemeinsam als "Union" antreten, können einen Zähler zulegen und werden jetzt auf um die 36% taxiert. Damit hängt die Union den aufgeblasenen Martin Schulz und seine Retro-SPD weiter ab, die bei um die 30% herumeiert.

Was den Grünen besonders weh tun dürfte, sind die Werte der AfD.

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Der rechtsnationale Instrigantenstadl kommt trotz aller Wirrnisse bundesweit auf 9%, ebenso wie die Ex-SED ("Die Linke"). Sahra Wagenknecht sieht aber auch einfach gut aus, also kein Wunder. Ein Trost für #Claudia Roth und ihre verwelkenden Sonnenblumen mag die FDP sein, die bundesweit ebenfalls um nur 5% herumschschleicht, wobei es in Nordrhein-Westfalen für die Liberalen deutlich besser aussieht. Dort wird in wenigen Wochen gewählt.

Kein Wunder!

Das anhaltende Umfragedebakel der Grünen ist dabei kein Wunder und das Verschwinden der Partei aus dem Bundestag durchaus im Bereich des Denkbaren. Wieso? Ganz einfach: die Stammwählerschaft der Grünen ist, studiert man die Daten verschiedener Demoskopen, seit Jahren sehr klein. Dafür können sich viele Menschen vorstellen, die Grünen zu wählen.

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Das bedeutet, wenn äußere Ereignisse wie der Rinderwahnsinn oder explodierende Atomkraftwerke gerade mal keinen Rückenwind geben, geht diese Wählerreserve zurück zu ihren eigentlichen Wahlpräferenzen. So sehen wir aktuell eine Wählerwanderung zu Schulzens Retro-SPD und die Grünen schmieren ab. In der Summe gewinnen Rot und Grün also nichts hinzu.

Atomexplosionen als Wahlbooster?

Jetzt sollte man natürlich auch als Grüner nicht auf eine Havarie à la Fukushima hoffen, und schon einmal begriffen die Grünen nicht die wahren Themen der Zeit wie Krieg und Terrorismus, Euro, Massenanstürme aus Afrika und dem Orient sowie Hass auf die EU. Das war 1990 als die Ökos von der Umwelt redeten, während es einzig und allein um die Wiedervereinigung Deutschlands ging. Die Folge: vier Jahre ohne Grüne im Bundestag. Hat es Deutschland geschadet? Eigentlich so gar nicht, lief super.

Und dann auch noch das Klima!

Ein weiterer Aspekt kommt hinzu: es dämmert immer mehr Menschen und Regierungen, dass der menschengemachte Klimawandel nichts als eine Phantasma ist. Klimaretter kommen aus der Mode.

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Deswegen demonstrieren derzeit auch Wissenschaftler vor allem in den USA, denn inzwischen haben die Amerikaner, und die Russen begriffen, dass dieser ganze Quatsch um eine CO2-Klimaerwärmung nichts als Unsinn ist. Da kann Besserwisser und Zensurliebhaber Rangar Yogeshwar noch so viel heiße Luft absondern - sie wird nicht ausreichen, um das Klima zu erwärmen und die opulenten Forschungsgelder der akademischen Klimaindustrie zu retten. Auch das Ozonloch schließt sich, die EU hat generell verschissen und der Umwelt in Deutschland geht es so gut wie seit Beginn der Industrialisierung nicht. Die Grünen haben daran ihren Anteil. Mission erfüllt, Nutzwert aufgebraucht.

Was wäre wenn?

Was würde passieren, wenn die Grünen wirklich aus dem Bundestag fliegen? Die Antwort scheint simpel: gar nichts. Denn nicht nur in Sachen Umwelt werden sie nicht mehr gebraucht, auch in Fragen der inneren Liberalität, der EU-Freundlichkeit, der massenhaften Einwanderung und sozialer Fragen haben längst andere Parteien die Positionen der Grünen aufgesogen und in die eigene Programmatik eingebaut. Wenn selbst eine uralte und staatstragende Partei wie die FDP 2013 aus dem Bundestag katapultiert werden konnte, ist dies bei den Grünen ebenso denkbar. Die Erde würde sich trotzdem weiterdrehen, dafür bekäme der deutsche Wähler einen Bundestag mit weniger hysterischen Bedenkenträgern, deren Leistungssport ist, gegen alles zu sein, was Spaß macht oder ungesund ist. Es wäre doch mal ein interessantes Experiment. Claudia Roth fände sicher eine Folgeverwendung in einer Kindersendung. Passend angezogen ist sie ja schon.