Die Gerechtigkeitspartei (GRP) habe ich gegründet um zu beenden, dass Bundesministerien den Betrug mit an multiresistenten Keimen erkrankten, milchgebenden Tieren begünstigen können.

Weil Journalisten/innen, Untersuchungsergebnisse von Zwangsmilchproben, die sogar der Europäische Gerichtshof akzeptieren muss, nicht lesen können, durch die sich die Seuche (MRSA [VIDEO]) die gefährlicher ist als die Pest (#Keime sind unsichtbar, die Pest war sichtbar), ungehindert ausbreiten kann.

Und um den Betrug mit wässrigem Schweine- und Geflügelfleisch, wodurch die Massentierhaltung entstanden ist, weil die Schweine und das Geflügel zu jung und magere, teilweise tragende Rinder geschlachtet werden, zu verhindern und die Massentierhaltung (Tierquälerei), zu beenden.

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Meldepflicht für MRSA nicht erforderlich

Außerdem, weil mir Regierungsangestellte ihr mangelndes Unwissen schriftlich mitgeteilt haben, dass eine Meldepflicht für an MRSA erkrankte Tiere nicht erforderlich sei.

So dass ein Tierbesitzer sogar auf Auktionen an MRSA erkrankte Tiere verkaufen und das perfekte Verbrechen begehen kann. Er kann Milchviehbetriebe ruinieren, Schlachtvieh als Zucht-Nutzvieh verkaufen und wenn ihn der Käufer anzeigt, dann kann er diesen, wegen übler Nachrede verklagen.

Das bedeutet, dass sie das Gegenteil von dem behaupten, was jeder Landwirt in der Berufsausbildung erlernt und in jedem Fachbuch für Landwirte steht. (Der Jungbauer und weil mehrere Ministerien den Betrug mit an MRSA erkrankten Tieren begünstigen, gelangen Tierprodukte von an MRSA erkrankten Tieren, ohne zu erhitzen, (keimfrei machen) in den menschlichen Verzehr.

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Deshalb kommen die Patienten mit MRSA infiziert in die Krankenhäuser und Kliniken (Arzt, Zahnarzt) und dort können diese multiresistenten Keime, eine Wundheilungsverhinderung, eine Blutvergiftung, eine Lungenentzündung und ein multiples Organversagen auslösen, wie bei zwei meiner Kühe, die ich vom Tierarzt einschläfern lassen musste.

Auch, weil ein Bundesminister einen wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Vorschlag, wie man Elektroautos billiger und wirtschaftlicher machen und die Menschen vor schädlichen Autoabgasen und Rußpartikeln schützen kann, nicht umsetzt.

Weil Stickstoffsammlerpflanzen nicht Stickstoff im Boden speichern können und der Folgefrucht nicht zum Wachsen zur Verfügung stellen und das der flächendeckende Bau von Biogasanlagen, wodurch laut Experten das vorhandene Stromnetz ausreicht, keine wirtschaftliche, (kostenlose) Investition des Staates, sondern eine Subvention sei.

Besonders um durch Meerwasserentsalzungsanlagen, Löschflugzeuge, isolierte Wasser und Kornspeicher und Biogasanlagen, aus der Erde ein Paradies machen zu können, wodurch in Zukunft, kein Mensch und kein Tier mehr Durst und Hunger leiden muss.

Alle gemachten Aussagen beziehen sich ausschließlich auf Wissen des Autors. #Partei #Angela Merkel