Vor fast genau 70 Jahren hat sich in der bis dahin unbedeutenden Stadt Roswell (USA) ein Ereignis zugetragen, dass einen größeren Einfluss auf die Menschheit hatte, als die erste Mondlandung. Die Rede ist von einem abgestürzten Wetterballon, von dem immer noch viele überzeugt sind, dass es sich um ein #UFO gehandelt hat, das in die Area 51, einer US-Militärbasis in Nevada, gebracht wurde.

Dieses UFO-Phänomen vom 24. Juni 1947 wurde zu einem bedeutenden historischen Ereignis. Aufgrund der Sichtung eines nicht identifizierbaren Flugobjekts nahe des Mount Rainier, wurde der US-Pilot Kenneth A. Arnold, weltberühmt. Er war der Erste, der den Ausdruck "Fliegende Untertasse" benutzte und so zum Schöpfer des Begriffs wurde.

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Wahrscheinlich konnte er nicht erahnen, in welche Dimensionen seine Sichtung hier auf der Erde und im Weltraum vordringen würde.

UFO-Glaube ist zu einer UFO-Religion geworden

Der UFO-Glaube ist zu einer UFO-Religion ausgewachsen, deren neureligiösen Ansichten von unterschiedlich stark organisierten Gruppen und ihren Proponenten vertreten werden, die nach eigenem Verständnis in Kontakt mit Außerirdischen stehen.

Mit David Moye, Reporter der Rubrik "Seltsames"(Weird) bei der US-Huffington Post, mit über 20 Jahren Erfahrung für unkonventionelle Themen, hatte ich folgendes Gespräch über den UFO-Glauben in den USA:

Karl W.: "Warum wächst in den USA die Zahl der Menschen, die an UFO und Aliens glauben?"

David Moye: "Amerikaner neigen dazu, sich allem mit einem quasi-messianischen Standpunkt zu nähern.

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Viele religiöse Gruppen (Anm. Evangelikale Christen) beginnen hier. Der UFO-Glaube hat einen religiösen Hintergrund, auch wenn die Gläubigen darüber schweigen."

Karl W.: "Und wie steht es mit Atheisten?"

David Moye: "Oh ja. Auch Leute, die behaupten, dass sie nicht religiös sind, haben noch diese Einstellung [zu UFOs die sie hatten als sie noch keine Atheisten waren] behalten."

In Europa mag der Hintergrund vielleicht etwas anders sein, dennoch glauben laut einer Umfrage vier von zehn Deutschen an #Außerirdische und auch viele andere Personen sind sehr an den verborgenen Hintergründen im Fall Area 51 interessiert.

Area 51 ein Hot Spot für Enthusiasten außerirdischen Lebens

Während der Präsidentschaft Bill Clintons hat sich der New Yorker Milliardär Laurance Rockefeller um die Herausgabe der Regierungsakten zu UFOs, Außerirdischen und Area 51, ohne Erfolg bemüht.

Auch die damalige First Lady Hillary Clinton hatte sich von Kindheit an dem Weltall verschrieben und gehört zu den Befürwortern außerirdischen Lebens und Offenlegung der Area 51-Dokumente.

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Area 51 wurde auch deshalb ein Hot Spot für Enthusiasten außerirdischen Lebens, weil die Regierung ihre Existenz bis 2013 nicht anerkannt hat.

Das erklärt auch warum Hillary Clinton sich erst während ihres eigenen Wahlkampfs für die Präsidentschaft enthusiastisch über Area 51 äußern konnte: „Vielleicht haben wir in der Vergangenheit schon Besuch von Außerirdischen bekommen."

Die Area 51 gehört zu den bestgehüteten Geheimnissen der USA

Obwohl der jetzige US-Präsident eine "Plaudertasche" ist, die militärische Sperrzone Area 51 gehört immer noch zu den bestgehüteten Geheimnissen der USA. Abgestürzte UFOs, #Alien-Leichen, sowie Foto und Filmmaterial von UFO-Sichtungen und Außerirdische sollen dort von der CIA vor der Öffentlichkeit versteckt werden. Das gibt Verschwörungstheoretikern und UFO-Gläubigen weiterhin genügend Stoff für neue Geschichten. Offiziell werden in der militärischen Sperrzone Area 51 nur neue Waffen für das US-Militär entwickelt und so bleibt für viele die Wahrheit, über "die da draußen", immer noch verborgen!