Wir haben es ja alle schon während dem Wahlkampf persönlich von Donald #Trump gehört wie er über Frauen denkt. Er könne allen an die P***y greifen, hatte er in einem Bus gegenüber einem Journalisten erklärt und war dabei aufgenommen worden. Klar war auch, der 71-jährige Oldie interessiert sich für junge Frauen, je älter er wurde, desto jünger wurden seine Ehefrauen. Geschenkt, wenn die Amerikaner wirklich einen solchen Mann als Präsidenten wollen, dann müssen wir eben damit leben. Aber dass dieser Mensch sich noch nicht mal bei einem Staatsbesuch zusammenreißen kann, ist schon empörend.

Donald Trump soll es sich tatsächlich nicht nehmen lassen haben, über die Ehefrau von dem französischen Präsidenten Emamnuel #Macron (39) eine anzügliche Bemerkung zu machen.

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#Brigitte (64) sei ja trotz ihres Alters von der Figur her noch gut in Form, soll Trump bei der Begegnung ausgedrückt haben.

Trump gegen Marcon: Rache für den Händedruck?

Es ist abstoßend, es ist widerlich, es ist unpassend und es ist wahrscheinlich eine kalkulierte Rache an Emmanuel Macron, der Trumps Art seine Gäste mit einem brutalen Händedruck zu schikanieren bei der ersten Begegnung einfach umgedreht hatte. Schlecht für Trump, dass er sich dafür ausgerechnet Brigitte Macron ausgesucht hat, denn ihr Ehemann wird das Trump sehr wahrscheinlich heimzahlen. Auf seine intelligente und und ganz besondere Art.

Emmanuel und Brigitte: Eine Liebe gegen alle Widerstände

Plakativ heißt es immer wieder, dass Brigitte die verheiratete Lehrerin von Macron gewesen sei. Doch wer dabei an eine naive Schülerliebe glaubt, dürfte völlig falsch liegen.

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Brigitte war Macrons Schauspiellehrerin und Regisseurin und sie hatte den intelligenten Schüler beim ersten gemeinsamen Projekt mit der Rolle einer Vogelscheuche besetzt. Eine Rolle, die Marcon übrigens mit Bravour verkörperte und sich auch direkt für das nächste Projekt anmeldete. Danach musste Macron gehen, zum Studium, allerdings nicht ohne Brigitte seine Liebe zu gestehen. Er werde wiederkommen und sie heiraten, habe er gesagt, so Brigitte in der Dokumentation „Macrons Mission“. Und davon habe er sie mit viel Einsatz und Geduld schließlich überzeugt.

Brigitte war eher nicht die Granate

In der Dokumentation ist auch zu sehen, dass Brigitte zu der Zeit als Schauspiellehrerin von Macron eher eine graue Maus war. Die strahlende Schönheit haben damals wohl eher nur wenige gesehen. Aber bei der Hochzeit mit Macron war Brigitte völlig verwandelt. Und das ist sie bis heute.

Donald Trump jedenfalls sollte sich mit solchen Bemerkungen zurück halten. Er selbst dürfte sich weder körperlich noch geistig mit Brigitte Macron messen können. Und ein Mindestmaß an Höflichkeit würde auch einem amerikanischen Präsidenten gut stehen!