Vor einiger Zeit berichteten wir hier bei Blasting News vom neuen Trend in Deutschland: Jobkiller - Jobcenter. Inzwischen haben sich noch mehr Betroffene von diesem Trend bei mir gemeldet. Die Chancen gegen die Sachbearbeiter vorzugehen sind sehr gering.

Da auch auf Beschwerden und Dienstaufsichtbeschwerde bei der #Agentur für Arbeit keine Reaktionen von den zuständigen Stellen erfolgte, ergriff eine Betroffene andere Maßnahmen. Sie schaltete ein Inkassobüro direkt gegen die Bundesministerin Nahles ein. Auch hierüber habe ich berichtet mit dem Titel: Nahles erstattet sofort Anzeige.

Wie bereits angekündigt, wollte ich Sie über den weiteren Verlauf auf dem Laufenden halten und heute gibt es wieder neues in diesem Fall zu berichten.

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Bereits auf die erste Reaktion der Ministerin, die Anzeige, reagierten einige Bürger, die davon erfuhren mit Unverständnis. Sie hätten es besser gefunden, wenn sich die Ministerin nach dem Grund der Forderungen erkundigt hätte.

Obwohl die Betroffene eine Nachricht im Büro der Ministerin bei der telefonischen Bandaufzeichnung hinterließ, halten die Ministerin und ihre Berater weiterhin am Weg der harten Front fest. Es wurde bis zum heutigen Tage noch nicht einmal versucht, weitere Informationen zur Sachlage zu erlangen, vom Anbieten von Hilfe ganz zu Schweigen.

Das aktuelle Schreiben vom Ministerium liegt uns vor.

Weitere juristische Schritte werden angedroht

Mit Datum 23. Juni 2017 erfolgte ein Schreiben - mit Antwortfrist bis zum 30.06.2017 vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 53107 Bonn, bearbeitet von: Dr.

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Robert Steinbach (Leiter des Justiziariats) in dem der Hilfesuchenden gedroht wird.

Es reicht der Ministerin also noch nicht, dass sie Anzeige gegen die Betroffene erstattet hat, nein, jetzt wird die Betroffene auch noch unter Druck gesetzt und soll ihre Forderungen zurückziehen oder es werden weitere juristische Schritte, die für die Betroffene kostenpflichtig sind, eingeleitet.

Hieran kann man sehr gut erkennen, dass die Ministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles nicht für ihre Bürger und Steuerzahler zur Verfügung steht. In dem hier vorliegenden Fall, handelt es sich bereits durch verschiedenen Abteilungen der Agentur für Arbeit begangene Untätigkeit gegen die erfolgte Dienstaufsichtsbeschwerde.

Ich denke, dieser Fall ist ein deutliches Zeichen dafür, dass in Deutschland die Bürger völlig im Stich gelassen werden von den verantwortlichen "Volksdienern". Aus meiner Sicht sind die Forderungen gegen Frau Nahles völlig legitim. Wenn man ein Problem mit einem Unternehmen hat, so wendet man sich auch an den Chef/Geschäftsführer und nicht an die Putzfrau mit seinem Anliegen.

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Der Ministerin liegen wohl auch keine Informationen darüber vor, dass in diesem Fall die Möglichkeiten, die Blastingnews - auch für Privatpersonen - bietet, genutzt werden und diese Angelegenheit bereits der breiten Masse der Bevölkerung zugänglich gemacht wird.

Ich werde weiter über den Verlauf dieser Angelegenheit berichten.

Quellen: Persönliche Gespräche mit den Betroffenen und Sichtung der Schreiben. #SPD #Ministerin Nahles