Heile Welt bei #Big Brother. Ein paar Sticheleien, aber der wirkliche Zoff blieb aus. Und Sarah Knappik? Die 30-Jährige war die Hoffnung der Produktionsfirma EndemolShine. Immerhin haben ihre Auftritte damals bei "Ich bin ein Star - Holt' mich hier raus" die Quoten bei RTL in die Höhe getrieben. Doch die Blondine ist die Ruhe selbst. Ihr Spruch "Ich komme in Frieden" kommt ebenfalls nicht von irgendwo her. Es dient vor allem dem Image von Sarah. Zuletzt hatte ihr neuer Manager Thomas Mai bekannt gegeben: "Eigentlich sind wir echt schon Experten (...). Wir wissen also was zu tun ist und können genau briefen." Das Management von Thomas Mai und Sabine Reichart betreuen derzeit die Bewohnerin.

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"Danke für dein Vertrauen (weiß es zu schätzen das du auf uns zugekommen bist und uns damit beauftragt hast)", so Mai über Sarah Knappik weiter.

Sarahs Manager kann gut zähmen

Das Management kündigte auf Facebook groß mit dem Spruch "Ich komme in Frieden" den Einzug von Knappik an. Und auch Sarahs Freund, der 46-jährige Ingo Nommsen, postete zuletzt ein Bild mit dem Spruch "Ich komme in Frieden" auf seiner Seite. Der beliebte ZDF-Moderator fügte noch ein nettes Foto bei, wo Sarah gerade die Koffer packt. Was für eine heile Welt mit einer überaus braven Sarah. Eigentlich ist es ja schön, dass Sarah einen so lieben Freund an ihrer Seite hat und nicht mehr die TV-Zicke sein möchte. Aber genau diese Zähmung ist ein Problem für Sat.1. Denn der große Krach blieb bisher aus.

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Für den ZDF-Moderator, der sich übrigens auch mit Jochen Schropp beruflich und privat gut versteht, wäre eine zahme Sarah eh besser. Und wer die Bachelorette gesehen hat, konnte bemerken, zu was der neue Manager von Sarah im Stande sein kann. Jessica Paszka wurde vom wilden #Promi Big Brother-Vamp zu einer braven Frau für das TV geformt. Mai ist Profi darin.

Promi BB-Quote im tiefen Fall

Nun sind die Fans gespalten: Einerseits sammelt Sarah Sympathiepunkte. Ihre tollpatschige, aber weitgehend friedliche Art kommt gut an. Andere finden Promi Big Brother nicht nur nach dem Wegfall des Livestreams in diesem Jahr bisher sehr langweilig. Das zeigt auch die Quote. Abermals fiel an Tag 2 die Quote dramatisch in den einstelligen Prozentbereich bei der Zielgruppe. Als sofortige Maßnahme hat man die Kritik angenommen und zumindest an Tag 3 das angekündigte Match dann doch live gezeigt und dafür die Ausgabe am Sonntagabend überzogen. Trotzdem bleibt die Kritik, dass viel zu wenig aus dem Haus gezeigt wird. Die Liveschalten sind zwar länger, aber völlig uninteressant. Und wenn jetzt noch Sarah Knappik brav die bis zu zwei Wochen absitzen wird, dann freut sich Freund Ingo Mommsen und muss seinen ZDF-Kollegen kein Fehlverhalten seiner Liebsten erklären - für Sat.1 ist das alles nur noch ein Albtraum. Kommen hier alle in Frieden, wird der Sender sich langsam fragen müssen.

"Promi Big Brother" kommt heute, 14. August, wieder um 22:15 Uhr live in Sat.1 #Sat. 1