Bei einer drohenden Atom-Katastrophe im belgischen Grenzgebiet durch das sehr marode Kernkraftwerk Tihange hat die Stadt Aachen mit der Verteilung von #Jodtabletten begonnen.

Dort sollen 600.000 Menschen mit den Tabletten vor Schilddrüsenkrebs durch eine Verstrahlung bei einem Reaktorunfall geschützt werden. Sicher eine scheinbar sinnvolle Maßnahme, wenn man die vielen anderen Folgen bei solch einer Verstrahlung unberücksichtigt lässt! Ein kleiner Haken ist dabei, dass in der sehr gefährdeten Region ca. 1,2 Millionen Menschen leben. Doch es wurde beschlossen dass nur Personen bis zum 45. Lebensjahr diese Tabletten erhalten dürfen! Alle die älter sind scheinen nicht mehr schützenswert zu sein.

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Die Frage solle gestellt werden ob es auch für alle Schichten gilt oder ob Teile der Elite davon ausgenommen werden?

Es ist ein Zeichen dafür wie viel in unserem Land die Worte Brüderlichkeit, Einigkeit und Recht heute noch wert sind.

Abgesehen, davon wie sinnlos dies Maßnahme im Fall eines Supergau ist, denn wir müssen nur mal nach Tschernobyl ins Jahr 1986 zurück schauen. Weite Teile von Europa litten lange Zeit unter den Folgen des Fallouts und so können wir bei einem Reaktorunfall davon ausgehen, dass es einen großen Teil unseres Landes in erhebliche Mitleidenschaft stürzen wird und weite Teile auf hunderte von Jahren unbewohnbar werden. Denn Tschernobyl ist noch heute eine Todeszone.

Warum wird nicht mit erheblichen Druck seitens der Bundesregierung, also Frau #Merkel, auf Belgien eingewirkt? Man hält die Informationen über diese extrem ernste Lage vor uns sehr zurück.

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Es betrift auf lebensbedrohliche Weise die Menschen in der Region, aber es betrifft auch jeden einzelnen in unserem Land. 1986 traf die atomare Wolke von Tschernobyl Skandinavien, aber auch bei uns durfte man damals keine Pilze essen. Die hatten radioaktives Material angesammelt und waren somit eine Gefahr für die Gesundheit. Jeder sollte sich jetzt mal eine Karte nehmen und sich anschauen, wo Tschernobyl und das belgische Tihange liegen. So kann man sich ein Bild der möglichen Auswirkungen machen. Es hat nichts mit Panikmache zu tun! Aber dieses Kernkraftwerk könnte in seinem Zustand jeder Zeit hochgehen. Es gibt nur eines, sofort abschalten. Also Frau Merkel, schweigen sie nicht länger. Beschützen Sie uns, wie sie es in ihrem Eid gelobt haben. Liebe Leser und Leserinnen, jeder von Ihnen sollte sich mal ein paar Minuten nehmen und selber sich mit dem Thema befassen, ggf. auch diese Nachricht an andere weiterleiten. Denn wir dürfen nicht wegschauen! #Atomunfall

Es gibt nur eine Lösung: Sofort abschalten!