Die heutige Modewelt und ihre Trends sind nicht jedem Herrn dieser Welt geläufig. Müssen sie aber auch nicht. Jedoch ist es nie fehl am Platz, wenn zumindest ein wenig Gespür für Mode und Stil vorhanden sind. Jeder soll und darf seinen eigenen persönlichen Stil haben – Individualität im Kleiderschrank ist wichtig, genau wie für jede Laune das passende Outfit im Schrank zu haben.

Es gibt jedoch einige Fauxpas der Vergangenheit, die sollten einfach nicht wiederholt werden – zumindest aus weiblicher Sicht. Hier einige Vorschläge, wie man besser nicht zum nächsten Date auftauchen sollte.

7. Shirts mit Anmach- oder anderen 'lustigen' Sprüchen drauf

Ab und zu mal einen lustigen oder auch weniger lustigen Spruch zu bringen ist okay.

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Was aber nicht okay ist, sind Sprüche auf Shirts, die händeringend nach Aufmerksamkeit schreien. Hier gilt: weniger ist oft mehr. Schlichte Shirts in schwarz oder weiß machen oft am meisten her.

6. Fette, prollige Logos

Viele hatten diese Phase, bei manchen ging sie nie wieder weg – Inferno-ähnliche Gürtelschnallen, riesige Marken-Patches auf den Jackenärmeln und nicht zu vergessen die Louis Vuitton Handtasche, auf der vor Logos fast kein Muster mehr zu erkennen war. Das muss nicht sein. Wir haben die 1990er überwunden!

In der Regel gilt: Schlichter Gürtel kann gerne sichtbar sein, schreiendes Markenlogo wirkt, als müsste ein etwas kompensiert werden.

5. Kurzärmelige Hemden oder Unterhemden

Beides Modesünden, die kein Revival brauchen.

Kurzärmelige Hemden sind entweder bei Prada auf dem Laufsteg oder als Polizeiuniform erlaubt – aber nicht im Alltag und vor allem nicht im Büro.

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Da fallen die Schweißflecken gleich doppelt auf.

Und das weiße, fein gerippte Unterhemd wird im englischsprachigen Raum auch 'Wife Beater' (Frauenschläger) genannt. Dementsprechend lässt sich ableiten, wie es auf die meisten Mitmenschen wirkt und, dass es tatsächlich unter die Kleidung gehört.

4. Sandalen mit Socken

Die gute, alte 'Socken-in-Trekkingsandalen-Kombi' hat es nach wie vor nicht auf die Catwalks dieser Welt und in die geschmackvolle Stilsparte geschafft. Sie mag bequem für die Füße sein, für die Augen jedoch nicht. Vor allem für Frauen mit einem Sinn für Mode ist diese Kombi die absolute Tortur. Im Sommer daher am besten weiße Canvas-Schuhe aus Baumwolle oder atmendem Leder . Das belüftet die Füße und bewahrt vor Augenrollen anderer.

3. Tiefe V-Auschnitte

Meist mit Goldkette und einem Sommerschal kombiniert – bitte nicht mehr. Dieser kurze Trend hat sich nach einer Saison auch wieder verabschiedet und das soll auch so bleiben. Eine Alternative wäre hier ein Rundhals-Shirt - schlicht und einfarbig.

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2. Schuhe ohne Socken

Gerade im Winter sind Schuhe ohne Socken nicht nur unbequem, sondern programmieren auch die nächste Erkältung vor. Vor allem, wenn die Jeans knapp über das Knie reicht und dann eine langes Stück freie Haut folgt, bis endlich die Sneaker anfangen, friert es schon beim Hinschauen. Deshalb gilt: Socken gibt es mittlerweile in jeder Dicke und Farbe – da ist was für jeden Geschmack dabei.

1. Zu enge Hosen/ Baggie Pants

Beides Extreme, die ihre besten Tage hinter sich haben. Die Baggy Pants galt lange Zeit als unantastbar. Vor allem mit Spongebob-Boxershorts darunter stieg das Coolness-Level ins Unermessliche. Heutzutage freut sich auch das weibliche Auge, den Allerwertesten bedeckt zu sehen.

Zu enge Hosen sehen nicht nur sehr gequetscht aus, sie können auch die Blutzufuhr abklemmen.

Mit bequemen Hosen, die alles bedecken, was bedeckt sein sollte, kann eigentlich nichts schief gehen.

#Männer #Modesünde #Style