Die Medien lügen angeblich wie gedruckt, ob im Mainstream oder auf Facebook. Niemand ist mehr sicher vor Propaganda, seien es die Unteren oder die Oberen.

Nichtsdestotrotz habe ich mich als studierter Logik-Freak auf die Suche gemacht, mittels Recherche der Sache auf den Grund zu gehen und die Wahrheit zu finden. Nach der Wahrheit muss man heutzutage graben wie nach einem Diamanten, eigentlich sollte das Lügen unter Strafe gestellt werden.

Aber gibt es denn jetzt eine Klimaerwärmung?

Die Beweise sind erdrückend. Der Deutsche Wetterdienst behauptet, er habe seit etwa 1870 kontinuierlich aufgezeichnet und kommt trotz Standortwechseln der Thermometer auf einen Anstieg der durchschnittlichen Temperatur von 1,3 Grad.

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Nun, davon kann man noch halten, was man will. Interessant sind dagegen verschiedene Fotos von Gletschern, die man hie und da finden kann. Man sieht, wie sich diese Eismassen im Vergleich zu um 1900 in Richtung Gipfel zurückgezogen haben. Allerdings habe ich noch keine Sommer-Winter-Vergleiche auf den alten Bildern gesehen, deshalb könnte man auch davon halten, was man will.

Glaubhafter dagegen sind die Aufzeichnungen der Gärtner, in denen man nachlesen kann, dass die Bäume mittlerweile um die zehn Tage früher austreiben. Sicher wird man dann, wenn man die Bilder der NASA über die Sommer und Winter vom Nordpol anschaut: Über die Jahrzehnte ist das Eis am Nordpol schon fast weggeschmolzen. Und spätestens hier muss man als Gegner der Ökoszene passen, denn die NASA untersteht der USA und die wiederum ist wegen ihrem erdölgedeckten Petro-Dollars daran interessiert, dass dieser fossile Brennstoff weiterhin verbraucht wird.

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Schließlich kann jeder sein Geld in Erdöl wandeln und dadurch ist der Dollar gedeckt, wie früher durch Gold.

Natürlich könnte theoretisch alles Lüge sein, auch das, was ich hier schreibe. Auch die Messungen der NASA könnten Halluzinationen sein. Nach diesen Messungen schwankt die Sonne seit 1970 zwar in ihrer Stärke, aber im Mittel wird sie nicht heißer.

Man kann auch zwei gleiche Flaschen nehmen und eine mit Luft, die andere zusätzlich mit Treibhausgas befüllen und beide gleich mit Licht bestrahlen. Man wird feststellen, dass es in der Treibhausgasflasche heißer wird. Genaue Anleitungen gibt es im Netz. Wer Gewissheit will, sollte ein Außenthermometer 30 Jahre für eine eigene Statistik verwenden, aber so ein Zeitraum ist schon nötig, um Ausnahmewetter zu einem aussagekräftigen Durchschnitt einrechnen zu können. Schließlich ist es manchmal sehr heiß und manchmal sehr kalt. Die Vertreter der Klimalügetheorie nehmen gerne einen zu kurzen Ausschnitt aus den Aufzeichnungen, bei dem es am Anfang überdurchschnittlich heiß ist und am Ende unterdurchschnittlich kalt.

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Nur eine Aufzeichnung über 50 Jahre oder mehr bringt Klarheit. Oder wenn man selbst versucht, auf den Spuren der Tagebücher der ersten Polarexpeditionen zum Nordpol zu schwimmen.

Nachdem aber ganze Klimazonen auf dem Spiel stehen, existierende Kreisläufe an Luft- und Wasserzirkulationen zusammenbrechen und somit Dürren, Überschwemmungen und damit Hungersnöte mit Kriegen um Nahrung, sogar ein plötzlicher globaler Klimaumschwung mit totalem Nahrungskrieg und nuklearem Inferno entstehen können, würde ich dieses Risiko nicht eingehen. Ich würde mich nicht auf der faulen Haut ausruhen, auf Batteriefahrzeuge umsteigen, Hausbauvereine gründen zur Nachrüstung von Gebäuden und auch Industrielle von Windkraftanlagen mit Energiespeicherung wie Wasserstoff inklusive Abwärmenutzung überzeugen. Und am besten mit dezentralen Selbstversorgerregionen. Für die Freiheit.

(Dieses ist ein Beitrag von R. Adamik, die Rechte zur Veröffentlichung liegen vor). #Klimawandel #Natur #Umwelt