Was für eine Niederlage

Das schlechteste Ergebnis seit 1949! So kann das nicht weitergehen, da sind sich in der KSU alle einig. Nach monatelanger Analyse und Auswertung durch versierte Experten, kam das unerwartet erschreckende Ergebnis an's Tageslicht: Ein Teil der ehemaligen KSU-Wähler sind in Wahrheit überzeugte Nationalisten! Die Partei-Spitze in München ist entsetzt und ratlos zu gleich."Wer hätte das ahnen können".

Ein neues Konzept muss her

Die klassischerweise vor Innovationen übersprudelnde KSU, hat auch schon gleich ein zielorientiertes Konzept ausgetüfftelt. Im Fokus soll nun die Etablierung der KSU als sogenanntes Me-too-Produkt zur AtD stehen, natürlich mit noch besseren Inhalten als das Original.

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In der Parteizentrale wurde bereits schon fleißig an diesem neuen Konzept gearbeitet. In der genauen Vorgehensweise bestanden aber noch Unstimmigkeiten.

Uneinigkeit bei den Details

Wie Insider berichteten, wurde bisweilen heftig diskutiert, wie dieses nun genau umzusetzen sei. Um wieder eine objektive Sicht auf Sachlage zurückzugewinnen, wurden nun auch externe Berater in den Prozess miteinbezogen. Einer der erfahrenen Consultants aus Österreich brachte neue Impulse. Er ist sich sicher, dass die KSU ihr kristlich geprägtes Leitbild endgültig überdenken und noch mehr auf nationalistische Inhalte setzen sollte. "Die Partei muss komplett umgekrempelt werden und sich von ihrer Schwester distanzieren". Diese neugeschaffene Partei müsse sich demnach in "NSU" umbenennen und könnte sich dann ganz gezielt mit der Ausländerproblematik befassen.

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Der Erfolg gilt als gesichert

Das Expertengremium ist sich sicher, dass dieser Plan aufgeht und man dann nachhaltig am rechten Rand der AtD auf Wählerfang gehen kann. "Wir haben aus der Vergangenheit gelernt" und diese Strategie hat sich in der Geschichte bereits vielfach bewährt.

Kritiker müssen klein beigeben

Auf eventuelle Vorwürfe ist die Partei bestens vorbereitet und in den Reihen fest geschlossen. So wurde auch jüngst der Vorwurf auf einer Pressekonferenz widerlegt, dass man nicht an der Integration von Flüchtlingen interessiert sei. Der sprachlosen Journalistin wurde klar bewiesen, dass man bei diesem Schritt an alles gedacht hat. Denn auch für das Thema Integration wurden bereits peinlich genaue Pläne entwickelt. Eine zentrale Rolle bei der Integration soll demnach, die bundesweite Errichtung von sogenannten Kompetenz-Zentren stehen. In diesen Einrichtungen sollen dann den Integrationswilligen die Möglichkeit geboten werden in Sachen Bildung erst mal richtig Gas zu geben. Dieses neuartige Konzept könnte dann mittelfristig auch im Ausland zum Einsatz kommen und europaweit bei der Krisenbewältigung unterstützen.

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Die Republik ist begeistert und am Hof Seehorster knallen die Korken!

http://de.blastingnews.com/politik/2017/10/union-obergrenze-soll-kommen-und-bei-200-000-liegen-002073955.html

http://de.blastingnews.com/politik/2017/04/fluchtlinge-die-wahrheit-uber-fluchtlingskriminalitat-001650545.html #CSU #Angela Merkel #AfD