Der Stand der in der gesetzlichen #Krankenversicherung versicherten Menschen in Deutschland war noch nie so hoch wie jetzt. Auf den ersten Blick erscheint dieses erfreulich und so berichten auch die öffentlich-rechtlichen Medien darüber.

Allerdings der Schein trügt und hinter dieser vermeintlichen frohen Botschaft versteckt sich eine große Gefahr für Rentner und Erwerbstätige.

Die Zahl der aktuell Versicherten liegt bei 72,7 Millionen und ist somit um rund 1,3 Millionen höher als im Vorjahr. Dass für dieses „Rekordniveau“ bei den Pflichtversicherten maßgeblich die unkontrollierte Zuwanderung von hunderttausenden Immigranten verantwortlich ist, dieser Hinweis wird in der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung geflissentlich verschwiegen.

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Was verschwiegen wird ist die nicht unerhebliche Gefahr für die Beitragszahler. Im Anschluss an 15 Monate Asylbewerberleistungsgesetzt wechselt der Flüchtling und erhält dann die gleichen Leistungsansprüche wie andere Bezieher von Arbeitslosengeld II oder Sozialgeld. Aktuell sind dreimal so viele anerkannte Asylbewerber im Hartz IV-Bezug als in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.Für die Hartz IV Bezieher zahlt der Staat lediglich eine Pauschale in Höhe von 97 Euro. Dieses deckt nicht die tatsächlich anfallenden Kosten. Bisher lag der Kostenaufwand ca. 40 Euro monatlich höher. Durch die Massenzuwanderung ist der Differenzbetrag innerhalb einen Jahres sogar auf 200 Euro gestiegen. (Quelle: Weltonline) Die medizinische Versorgung der Migranten ist sehr kostenintensiv, besonders auch für Zahnsanierungen, Brillen, Schwangere, Geburten und die medizinischen Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern.

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Schon öfter wurde auf bevorstehende Beitragserhöhungen für die Rentner und Erwerbstätigen, besonders von Seiten der AOKs hingewiesen. Die Bundesregierung hat bereits die Rücklagen des Gesundheitsfonds mit 1,5 Milliarden Euro angezapft für die medizinische Versorgung der Flüchtlinge (Quellen: FAZ u. RPonline). Bald sind diese Quellen erschöpft. Da jedoch immer weiter Migranten in die Sozialsysteme eingeführt werden, der Familiennachzug ebenfalls langsam anläuft und die Kosten somit - zwangsläufig - weiter steigen, müssen die Krankenkassen mit Leistungskürzungen und höheren Beiträgen für die selbst zahlenden Versicherten reagieren.

Alternative wird von Regierung noch nicht ergriffen

Eine andere Alternative wäre das der Bund für die durch die Migranten verursachten Kosten aufkommt. Allerdings sind noch keine Anzeichen in dieser Richtung hin zu erkennen. Und dieses obwohl die Steuereinnahmen des Staates ebenfalls auf Rekordhoch liegen.

Sind Beitragserhöhungen für die Selbstzahler ein Teil des von Angela Merkel verlangten Kraftaktes, den Deutschland und die Bevölkerung vollbringen sollen?

So wie bisher kann es nicht und wird es auch nicht weiter gehen. #Migration