Lichtquanten

Wellenförmig pulsiert die Energie

schwingt mit der Atmosphäre.

Lichtquanten tanzen durch die Raumzeit

alles offen - alles frei

Teilchen im Nichts

aufgesprungen

mitgereist

zum anderen Ende des Universums

in einem einzigen Augenblick

der das Leben verändert.

Wieviel Zeit wäre angemessen oder unverzichtbar, der stillen, geduldig auf uns wartenden Hälfte der Welt, zukommen zu lassen?

Warum spüren wir das erst dann, wenn wir bewusst auf etwas verzichtet haben, aus reiner Ungeduld? Diese innere Quelle, woraus wir für uns selbst alles Gute schöpfen können. In unserem Leben stolpern wir ständig über solche Dinge, nur weil wir nicht auf unsere innere Stimme hören.

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Und wieder einmal müssen wir uns dann eingestehen, dass wir von der sanften, inneren Quelle der Weisheit und Erneuerung abgeschnitten sind. Die Wirklichkeit mit eigenen Augen und in ihrer Ganzheit betrachtend, wären wir jetzt unterwegs in Richtung #Licht des Lebens.

Das Leben fließen lassen, im Tempo des Seins und Fühlens.

Unterwegs vielleicht zu der großen Liebe unseres Lebens. Die Angst vor der Veränderung hindert uns daran. Wenn der Druck und die Last des Alltags die Hinwendung zum Innern vereitelt, halten wir an unseren alltäglichen Konventionen fest. Statt uns dem Leben einfach hinzugeben und glücklich und dankbar zu sein, für den einen Augenblick. Das Leben fließen lassen; in ruhigem Tempo, im Rhythmus des Herzschlags und der Atmung, im Tempo des Seins und Fühlens. Dieses Gefühl der stehenden Raumzeit, das Spüren ein Teilchen im Nichts zu sein, finden wir leicht um uns herum, in der Natur.

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Läge die Erde nur leicht näher bei der Sonne, würde alles verbrennen.

Es sind nicht die grossen Naturschönheiten, sondern die Kleinigkeiten, welche wir nicht wahrnehmen, die uns aber der Natur näher bringen würden. Wenn man die Natur gleich vor der Haustür zu verstehen beginnt, schätzt man sich glücklich ein Bewohner der Erde zu sein. Wenn wir bedenken, dass wir uns fast schon gespenstisch genau, in der richtigen Entfernung, zum genau richtigen Stern befinden. Die Sonne ist immerhin so groß, dass sie eine unendliche Menge Energie abgibt, aber trotzdem nicht so riesig ist, dass sie uns ausbrennen würde. Auch mit unserer Umlaufbahn haben wir Glück. Lägen wir näher an der Sonne, würde alles verbrennen. Ein Stück weiter entfernt, und alles wäre gefroren. Bedenken wir, dass wir nur ein Staubkorn im Universum sind, dann lassen wir uns treiben, springen auf das nächste Lichtteilchen und reisen ans andere Ende des Universums. #Poesie #Lyrik